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Guten Morgen ohne Sorgen!
Nach einem regenerativen Chili-Con-Carne-Mahl folgt nun der Jahrzehntrückblick und die 1/5-Jahrzehnt-Vorschau (21.12.2012: It’s the final countdown)
Die absoluten Highlights 2000-2010:
2005: Unter Pep Hickersberger, der über den legendärsten aller Rapidfanklubs verfügt, wird SK Rapid zum 31x österreichischer Fußballmeister
Dienstag, 16. Juli 2007: Herbert Prohaska tätigt auf der Linzer Gugl den legendären Ausspruch „Do san ah boa Huankinda dabei“:
2008: Unter Peter Pakult wird SK Rapid zum 32x österreichischer Fußballmeister
Mittwoch, 30. Dezember 2009, 21:00: Das Bienenstich, Tragwein-City, öffnet zum letzten Mal seine Pforten. Nach legendären Partyjahren in der Kult-Bauern-Disco leitete ein sentimentaler Niedergang das Ende der Fortgehära einer ganzen Generation ein.
Donnerstag, 31. Dezember 2009, 22:10: Auf ORF 1 (über den man sich allerdings auch ab und zu euchaffieren muss – siehe
läuft DIE Fernsehsendung des Jahrtausends „Mundl – Silvesterfolge“, wobei ein aktives Mitfiebern vor dem TV-Schirm aufgrund Feier-Verpflichtungen nicht möglich war.
Weitere zahlreiche intellektuelle, sportliche und humoristische Highlights sind im Moment à la lounge aufgrund suboptimaler geistiger Verfassung nicht in Erinnerung, werden aber in den nächsten Jahrzehnten bei Gelegenheit immer wieder sporadisch Erwähnung finden.
Nun, das alte Jahr ging mit großen Anstrengungen zu Ende.
Am Mittwoch 30.12. habe ich meine praktische Bachelorarbeit fertig gestellt.
statistische Key-Facts: 11.600 Wörter, 50 Seiten
inhaltliche Key-Facts: Insidern vorbehalten
Danach ging es ab 17:01 in den Weinstadl, wo ma mein Praktikumsabschied mit den lieben Kollegas passenderweise mit Birra gefeiert haben.
Dann der emotional bewegende Abschied vom Stich, wo noch einmal beinahe alle zum emotionalen Abschied da waren, integriert dann noch eine Evers-Visite, ebenfalls sehr unterhaltsam, wobei der Kultheits- und Sentimentalitätskoeffizient noch nicht historisch-legendär ist.
Nach häuslichen Geburtstagsfeierlichkeiten am Vor- und Nachmittage des Altjahrestages(allgemeinbildende Information: Namenstag hatten alle, die auf den Namen Silvester hören) wurden die letzten Stunden des Jahrzehnts und die ersten Stunden des neuen Jahrzehnts bei einer lässigen Garagenpalastparty bei Dave. B. verbracht. Zahlreiche bengalische Geschosse, feinster Getränke und feiergelaunter Mädls & Buam prägten das Geschehen.
Nun müssen die Kräfte gesammelt werden, denn im neuen Jahrzehnt ist der Auftakt zahlreicher Sachen:
Sa, 2.1., 12:00: Auftakt Vorbereitungszeit mittels einem Triathlon-Trainingslager(ballern, bechan, carvn) in Obertraun für die KMS u. die Girlies-Mannschaft.
: Sidestep: der Ausklang der Vorsaison endete mit der Weihnachtsfeier sehr schön, wo vom Coach auch tolle Prämierungen vorgenommen wurden, z.B. für die Socca-5-Sieger FC Schnyda und 2. SpVgg Bergsmann oder auch für die Trainingsbesten:
1.: TromPeter Bergsmann, der mit einem Ball bedacht wurde, um das Kicken zu lernen. (do moch ma jetzt nu zwei Hüte dazua: ^^ , sodass i beim nächsten Training ned gedisst(neudeutscher Ausdruck der Jugendkultur) werd;
Dem Peter eine akkustische Impression:
2.: Maxi-King Langthaler, der mit einem Ball bedacht wurde, um das Kicken zu lernen. (do moch ma jetzt nu zwei Hüte dazua: ^^ , sodass i beim nächsten Training ned gedisst(neudeutscher Ausdruck der Jugendkultur) werd;
Dem Markus eine akkustische Impression:
3.: John Louis Kollrob-S., der mit 2 Deckeln bedacht wurde, um ihn bei seinen Tempodribblings vor Schienbeinbruch zu bewahren.
Auch hier eine akkustische Impression:
Sa, 9.1.: 08:50: Auftakt zur FH-Saison; Topmotiviert starten wir natürlich samstags zurück in die wunderbare Welt des Studierens.
Sa, 9.1.: 20:00: Auftakt zur Rückrunde der Ballsaison mit dem absoluten Topschlager: HagenBorgBall #5 „In vino veritas“
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aus der Reihe „Denken, Intelligenz und Bildung“:
„Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt“, Loddar Matthäus
„Ich war nicht damit einverstanden, dass der Schiedsrichter gegen uns einen Freistoß gegeben hat. Da habe ich ihn einfach Wichser genannt. Ich glaube das war ziemlich dumm“, Erik Meijer
… und zudem „Familiäres“:
„Ich grüße meinen Vater, meine Mutter und ganz besonders meine Eltern“, Toni Polster
„Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache er ist gesund.“, Mehmet Scholl als werdender Vater
„Herzlichen Glückwunsch an Thomas Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden“, Thomas Häßler
„Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit“, Paul Steiner auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei
Und als abschließendes Highlight: Fremdwörter
„Wir müssen das alles noch mal Paroli laufen lassen“, Horst Hrubesch
„Wir haben in der einen oder anderen Situation unsere Impotenz bewiesen“, Hans Meyer
„Der FC Bayern ist wirklich das Null-Plus-Ultra im deutschen Fußball“, Friedhelm Funkel
„Das war nicht ganz unrisikovoll“, Karl Heinz Rummenigge
„Der Ball beschreibt so eine komische Kurve. Wie eine Parabol“, Karl-Heinz Rummenigge
„Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform“, Helmut Schön
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Hola!
Vor exakt einem Jahr verbrachten wir in der FH HGB einen wunderbaren Studiertag und es stand auch eines der schönsten Fächer – E-Journalismus – am Programm. Da ja Freitag, der 13., war, ließ uns Herbert erläutern, warum dieser Tag so viel Unglück bringt. Nun für die ganze Welt die Erklärung des Phänomens „Freitag – der 13.“:
„Heute ist wieder einmal Freitag. Es gibt 30 verschiedene, ja gar 31 verschiedene Freitage. Den 1., den 2., den 3, und so weiter. Alles ganz normale Tage. Nur der 13., ja der 13., der bringt Pech!!!
Was heißt der bringt Pech? Der bringt Unglück, allergrößtes Unglück. Das sagt der vielzitierte Volksmund. Warum sagt das der Volksmund? Weil er das immer schon sagte. Und weil es einen ganz bestimmten Grund dafür gibt. Einen ganz speziellen, ganz bestimmten. Ich kenne ihn leider, so muss ich ehrlicherweise wirklich zugeben, nicht. Doch, mir schwant eine ganz, ganz böse Vermutung!
Es war vor cirka 6 Millionen Jahren. Ein alter, seniler Grantler, in unseren Breitenkreisen wird er auch ab und an Gott gerufen, wir reden nicht vom Fußballgott, sondern vom echten, dem zu Würden in jedem Dörflein ein hoher Turm mit einer lauten Glocke errichtet wurde. Er saß oben auf Wolke sieben, dieser Wolke zu Ehren eine bekannte Gesangsgröße vor einiger Zeit ein Lied widmete, und drehte den ganzen Tag Daumen. Das war irgendwann fad, und so beschloss er eines Tages, die Erde und ihre Menschlein zu erschaffen.
Am ersten Tag erschuf Gott die Erdkugel. Sie war zuerst eine Scheibe, doch plusterte sich im Laufe der Jahre zu einer Kugel auf. Am zweiten Tag erschuf Herr Gott die Kühe. Sie waren lila und standen neben Skipisten und machten Muh. Doch diese hatten nichts zu essen. So erschuf Gott das Gras. Zur Freude der Kühe und zur Freude der Junkies. Diese gab es aber noch nicht. Somit erschuf Gott am dritten Tag die Junkies, und damit sie auch gut versorgt werden, Drogendealer. Doch Drogendealen ist ja verboten. Respektive, was war schon verboten, was war erlaubt? Das fragte sich auch der alte Herr Gott. So erschuf er am vierten Tag die Moral, das Gesetz und die Polizei, umgangssprachlich amikal-freundschaftlich auch „Kiberei“ genannt. Am fünften erschuf er dann den „Häfen“ um die ungesitteten Dealer auch einsperren zu können. Und so ging es weiter, day by day, Step by Step, Tag für Tag. Irgendwann war Herr Magister Oberstudienrat Gott, mittlerweile hatte er auch Titel erfunden und sich ebensolche in Mexiko zugelegt, bei einer unendlich hohen Zahl angelangt. Er musste somit wieder bei eins zu zählen beginnen und tätigte weitere Erschaffungen. Nach dem zwölften Tag war alles erfunden. Nur eines fehlte. Das wollte er dann am dreizehnten Tag machen.
Gott, nicht der Karel, sondern der Erschaffer, der Schöpfer, der Allmächtige, wie er von den Kirchen-Eventdauergästen ehrfurchtsvoll gerufen wird, bemerkte, dass alle Katzen optional entweder rot, weiß oder brünett waren. Allerdings war seine Lieblingsfarbe die Farbe der Nacht, die Farbe des Coca-Cola, nämlich schwarz, bei den Katzen nicht vertreten. So erschuf der Gott am zweiten dreizehnten Tage, der Kalender war auch schon erfunden, und wurde von sämtlichen Banken immer zu Silvester gratis hergeschenkt(PS: auch von Versicherungen) und es war zufällig ein Freitag, ja, es war zufällig ein Freitag, der dreizehnte. So erschuf Gott die erste schwarze Katze. Diese lief im Wald herum, doch dort gefiel es ihr nicht sonderlich, da es so dunkel war, und sie nachtblind war, und von ihrem Gemüt, im Gegensatz zu ihrer Farbe, ein Sonnenkind war. So machte sie sich auf den Weg in die große, helle, schöne Stadt. Dort lief sie einer äußerst attraktiv erscheinenden jungen hübschen Frau über den Weg, die um es als Lob auszudrücken, dem klassischen Blondinen-Image voll und ganz entsprach. Vor Schreck, da sie den Anblick einer schwarzen Katze nicht gewohnt war, stolperte sie und verletzte sich sehr schwer am linken Daumen und musste ein Pflaster aufpicken. Gott war daraufhin sehr erbost. Denn er hatte zu dieser Dame einmal, als er auf die Erde einen Ausflug machte(mit NikiAir – das Boardessen war super) eine Liaison, eine innige Beziehung im zwischenmenschlichen Bereich. Im provizional-volkstümlichen Dialekt auch „Gschichtl“ genannt. Ja, wie gesagt, er war sehr erbost!
Und so bestrafte er die Menschen indem er unendlich viele böse Sachen erfand. Große Koalitionen, Pensionsreformen, Karl-Heinz Grasser, teure Milch, der Teuro , die Euro, alkoholfreies Bier sowie Richard Lugner samt Mausi wurden vom King da oben, vom Gott, erschaffen, und auf die Menschheit losgelassen. Die Menschen waren daraufhin sehr böse und aungfressen, um es wieder im provizionalisch-volkstümlichen Dialekt auszudrücken, und verfluchten daraufhin die schwarze Katze und vor allem den Freitag, den 13.“
PS: Mir ist heute noch kein Unglück zugestoßen – sollte mir jedoch eine schwarze Katze über den Weg laufen, werde ich es wie anno dazumals Louis Figo machen:
http://promi.skins.be/2443/aberglaube-luis-figo-ueberfaehrt-schwarze-katze/
Am Sa, 31.10. stand das letzte Spiel gegen Pierbach am Programm, einen Bericht dazu gibt es ja schon, nach dem Spiel stand die Fußball-Abschlussfeier im Hofwirt am Programm, wo der ASV zu Putensteak und Huhnsalat, sprich Backhendelsalat einlud. Etwas unklar war manchem aber, was der Unterschied zwischen Hendl und Pute ist. Hierzu gibt es eine Wikipedia-Abhandlung im Anhang, um auch den kulinarischen Lernkontext gegeben sein zu lassen. Das Putensteak schmeckte übrigens vorzüglich, wenngleich auch die Billy’sche Tauschvariante seinen Reiz hatte. ASV-Starschütti Motschi Moser genoss skandalöserweise anstatt den Erdäpfl-Speigerl Pommes, was sein Optimalgewicht doch stark gefährden dürfte. Weitere Details bleiben natürlich intern, um der Konkurrenz keinen zu genauen Eindruck des sensationellen glamour of soccer in Hagenberg zu geben. Nur, nach ausgiebiger Feier im Hofwirt wurde noch das Cafe Wahnsinn, auch bekannt als Cafe M., aufgesucht, von dort aus ging es mit Chaffeur Maxi-King, der mich aufgrund meiner super Vorlage gerne herumkutschierte ins „Evas“(Zitat Peter B.), seines Zeichens neben dem Chinesen DIE Fortgehmetropole der Hofer-Autobahnauf/ab-fahrt. Max absolvierte seine Fahraufgabe vorzüglich, wenngleich auch Käptn Karli seine Führungsqualitäten einbringen musste und einen Reifenwechsel souverän vornahm. Im Evas waren dann zahlreiche ASV-Kick-Heroen anwesend und auch sonst spielte sich ein riesiges Partygetümmel ab. Auch die UNION Rainbach, allen voran mit seinen Topstars und Topkanonieren Roliador Grünberger und Andreas „Lalliman“ Kralik, welcher in Unterstufenzeiten ein sensationeller Kanonier im Stile Roman Wallner’s war und heute neben dem Nachjagen des runden Leders auch als Damentrainerlegende bekannt ist, war anwesend. Optimalerweise hatte die UNION Rainbach ein 50-Liter-Bierfass gewonnen, wo ich mich optimalerweise kulinarisch beteiligen durfte. Nach wilden Feiern bis in die frühen Morgenstunden nahm Taximanager Dietmar Frauenhuber das Heft in die Hand und konnte eine makellose Heimreise aller Übriggebliebenen organisieren, wo neben einigen hübschen Hochstraßerinnen auch der Onkel von ASV-Legende Simon „Hoal“ „de schwitzn“ Haidinger mitreiste.
Herleitung Pute: (powered by wikipedia dot org)
Das Haustruthuhn (Meleagris gallopavo Linnaeus f. domestica) ist die domestizierte Form des Truthuhns und bildet mit diesem eine Art. Männliche Tiere werden Truthahn oder Puter, weibliche Tiere Truthenne oder Pute genannt. In der Schweiz bezeichnet man die Tiere auch als Truter und Trute.
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Merkmale [Bearbeiten]
Die Rassen des Haustruthuhns werden manchmal auch Farbenschläge genannt, da diese sich fast nur in Größe und Farbe unterscheiden. Die schwersten Rassen erreichen ein Gewicht von mehr als 25 Kilogramm. Normale Rassen erreichen ein Gewicht zwischen 7 und 25 Kilogramm.
Domestikation [Bearbeiten]
Truthühner wurden bereits von den Azteken im heutigen Mexiko gehalten und waren sehr bedeutsam, da in der Neuen Welt vor dem Kontakt mit den Europäern nur wenige Tierarten existierten, die sich für die Fleischtierhaltung eigneten. Truthühner kamen dann möglicherweise schon 1497 mit Columbus nach Europa. Verbreiteter ist jedoch die Theorie, dass sie erst später mit spanischen Seefahrern zwischen 1520 und 1540 auf den europäischen Kontinent kamen.
Ein anderer Name für das Truthuhn, der heute in Deutschland nur noch sehr selten verwendet wird, ist Türkisches Huhn. Daher wird oft angenommen, dass das Truthuhn über die Türkei nach Deutschland kam. Das Wort türkisch wurde aber nach den Türkenkriegen 1547 auch allgemein in der Bedeutung „fremd“ oder „unbekannt“ verwendet. Der Name wurde auch von den Briten benutzt; heute heißt das Truthuhn sowohl in England als auch in Nordamerika turkey.
Nutzen [Bearbeiten]
Puten werden vor allem wegen ihres Fleisches gehalten. Putenfleisch ist fett- und kalorienarm; besonders beliebt ist die Putenbrust mit 5 Prozent Fett. Außerdem enthält Putenfleisch viel Vitamin B6 und B12 sowie viel Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Aufgrund seines hohen Proteingehaltes ist es auch unter Sportlern sehr beliebt.
Herleitung Huhn: (powered by wikipedia dot org)
Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, eines Wildhuhns aus Südostasien, und gehört zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Landwirtschaftlich zählen sie zum Geflügel.
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Benennung
Das männliche Haushuhn nennt man Hahn oder Gockel, den kastrierten Hahn Kapaun. Das Weibchen heißt Huhn oder Henne, Jungtiere führende Hennen Glucke. Die Jungtiere heißen allgemein Kü(c)ken.
Aussehen
Das Haushuhn wiegt etwa 1,5 bis 5 kg je nach Rasse. Bei Tieren der gleichen Rasse oder Abstammung ist der Hahn bis zu 1 kg schwerer als die Henne. Daneben gibt es die Zwergrassen, die zwischen 500 und 1200 Gramm wiegen. Als besonderes Merkmal ist der rote Kamm (Kammhühner, Gallus), der verschiedene Formen haben kann (Stehkamm, Rosenkamm, Erbsenkamm, …), zu sehen. Beim Hahn ist der Kamm größer als bei der Henne. Der Hahn ist durch seinen sichelförmigen Schwanz gekennzeichnet.
Lauf (eigentlich der Tarsometatarsus) und Zehen sind meist unbefiedert. Es gibt aber Rassen mit Fußbefiederung (einige Federchen bis zu längeren Federn an den Zehen). Drei Zehen sind nach vorne gerichtet, die vierte Zehe nach hinten. Einige Rassen haben fünf Zehen, d. h. zwei Zehen nach hinten.
Ausgewachsene Hähne haben über der/den Hinterzehe(n) einen Sporn, der als Waffe bei Angriffen dient. Dieser Sporn kann bei älteren Tieren ziemlich lang und spitz werden.
Federkleid
Es gibt eine Vielfalt von Farben und Zeichnungsmustern des Federkleides. Auch besondere Federbildungen (Seidenhuhn, Strupphühner). Der Hahn hat ein farbenprächtigeres Federkleid. Das Huhn wechselt das Federkleid jährlich im Herbst (Mauser). Im neuen Herbstgefieder sieht das Huhn am schönsten aus. Über das Jahr leidet das Federkleid besonders durch den Tretakt (Geschlechtsakt) des Hahnes. Hennen in Herden, die von vitalen Hähnen geführt werden, sind im Sommer oft fast nackt auf Rücken und gesamten Körper.
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Huhn bei der Nahrungssuche |
Glucke mit Eintagsküken |
Nahaufnahme eines Hahns |
Verhalten
geschlüpftes Küken
Kopulation
Lautäußerungen
Der laute Kikeriki-Schrei (das Krähen) des Hahnes dient zur akustischen Markierung des Reviers. Meist kräht der Hahn morgens bei beginnendem Sonnenaufgang, gegen Mittag und gegen Abend. Der Hahnenschrei diente im Altertum als Zeitangabe römischen Ursprungs. Gallicinum bezeichnet die Mitte zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang. Auch zu jeder anderen Tageszeit kann er krähen. Bis heute veranstaltet man Hahnenschrei-Wettkämpfe.
Das Gackern, die übliche Lautäußerung aller erwachsenen Haushühner, ist ein verhältnismäßig vielfältiges Verständigungswerkzeug, das Warn-, Droh- und Lockrufe umfasst.
Nahrungsverhalten
Im natürlichen Lebensraum fressen Hühner Körner, Würmer, Schnecken, Insekten und sogar Mäuse. Hühner sind während der Nahrungssuche sehr wachsam und halten sich gerne in deckungsreicher Landschaft auf. In ihrem Magen zerkleinern Gastrolithen die harte Nahrung.
Legeverhalten
Hühner und Hahn auf einer Stange
Haushühner können im Jahr ca. 250 bis 300 Eier legen (Legerassen), wenn ihnen täglich das gelegte Ei weggenommen wird. Würden die Eier nicht entfernt, so würde das Huhn mit dem Brüten beginnen, sofern sein Bruttrieb genügend ausgeprägt ist. Bei modernen Rassen wurde der Bruttrieb jedoch gezielt weggezüchtet oder stark reduziert. Durch eine Futterumstellung auf ausschließlich Weizen kommt in den meisten Fällen der Bruttrieb wieder zum Vorschein. Das Brutverhalten ist manchmal gestört, so dass die Henne nicht die Eier fertig bebrütet und vorzeitig das Nest verlässt. Dieses Fehlverhalten zeigen oftmals Hühner, die selbst in Brutapparaten geschlüpft sind. Die Brutdauer beträgt im Normalfall 21 Tage.
Sozialverhalten
Sprichwörtlich geworden ist die so genannte Hackordnung der Hühner. Diese ist aber, im Vergleich etwa zur Situation bei anderen sozial lebenden Tierarten, recht flexibel. Da Hühner möglichst hochgelegene Schlafplätze bevorzugen, sollten Sitzstangen in Ställen möglichst in gleicher Höhe angebracht sein, um ständige Rangordnungskämpfe um den besten Schlafplatz zu vermeiden. Auch das Körnerfutter wird breitflächig gestreut, damit rangniedere Tiere nicht zu kurz kommen. Unabhängig von der Art der Haltung können Probleme wie Federpicken und sogar Kannibalismus auftreten.
In den sogenannten Legehennenbatterien ist das Sozialverhalten gestört, und die Tiere leiden u. a. wegen des Platzmangels an Langeweile und weil sie ihren Scharrtrieb nicht befriedigen können.
Lebenslauf
Über das maximale Alter des Huhns gibt es wenige zuverlässige Aussagen. In Fachbüchern finden sich teilweise Altersangaben von bis zu 50 Jahren [1]. Den meisten Berichten zufolge werden Haushühner (wenn nicht zuvor geschlachtet) etwa um die 5-7 Jahre, in einzelnen Fällen 8-9 Jahre, alt. Legehühner sterben aufgrund der „Qualzüchtung“ meistens früher als freilebende Hühner, welche nicht dem Stress des ständigen Eierlegens ausgesetzt sind. Ab dem Alter von zwei Jahren nimmt die Eierproduktion merklich ab.
Krankheiten und Parasiten
Neben der Geflügelpest können Milben, Fußräude, Pips und Coligranulomatose auftreten. Es können außerdem auch Missbildungen wie die Abrachie – das Fehlen der Flügel – auftreten, welche vererbt werden. Des Weiteren sind Kokizidose, eine Durchfallkrankheit und Marek, eine Lähmung, häufige Todesursachen bei Küken und Jungtieren. Eine Seuche, für die Impfpflicht besteht, ist die Newcastle-Krankheit. Diese für Tiere aller Altersstufen gefährliche Seuche wird durch Aiäre Paramyxoviren des Serotyps 1 übertragen und kann zu Ausfällen von bis zu 100 Prozent führen. Zurzeit kommen durch die tödliche Vogelgrippe viele Vögel und in seltenen Fällen sogar Menschen ums Leben.
Hühnerhaltung und -zucht
Geschichte
Die Henne war auch das Wappentier der Grafschaft Henneberg und ist heute ein Wappentier Ilmenaus, wo sich auch der „Hennebrunnen“ befindet
Männlicher Gallus gallus domesticus
Molekularbiologische Untersuchungen machen wahrscheinlich, dass das Haushuhn (G. g. domesticus) aus dem Burma-Bankivahuhn (G. g. gallus) entstanden ist.
Knochenfunde in China deuten darauf hin, dass bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. eine erfolgreiche Domestizierung stattgefunden hat. Aus einer Reihe mittelneolithischer Fundstellen liegen Hühnerknochen vor, so aus Miaodigou (Kreis Shanxian, Henan), Beishouling (Baoji) und Jiangzhai (Lintong).
Gesicherte Nachweise der Domestikation aus dem Industal stammen aus der Zeit von 2500 bis 2100 v. Chr..
Die ersten Funde in Mittel-Europa stammen aus der frühen Eisenzeit (Hallstattkultur) von der Heuneburg bei Hundersingen. Die damaligen Hühner waren noch gut flugfähig, weniger standorttreu als heutige Rassen und wurden ständig im Stall gehalten. Auch aus Spanien sind eisenzeitliche Hühnerreste bekannt, hier erfolgte die Einführung vermutlich durch die Phönizier. Aus dem 5./4. Jahrhundert v. Chr. stammen Funde aus der Schweiz (Gelterkinden und Möhlin).
Im griechischen Kulturraum sind Hühner bei Homer noch nicht erwähnt, auf schwarzfigurigen griechischen Vasen sind sie aber bereits relativ häufig abgebildet, sie wurden vermutlich hauptsächlich zum Hahnenkampf gehalten. Sie dienten auch als Kennzeichen auf den Schilden der Krieger.
Eine weite Verbreitung im europäischen Raum fand das Haushuhn jedoch erst seit den Römern, die Hühner im großen Stil als Eier- und Fleischlieferanten züchteten. Columellas Ratgeber über die Landwirtschaft enthält zahlreiche Hinweise zur Hühnerhaltung und erwähnt mehrere Rassen.
Archäologisch sind das Padua-Huhn und das Haubenhuhn nachgewiesen.
Haltungsarten
Die größten Hühnerfleischproduzenten
Hühner am Markt.
Die drei wichtigsten Erzeugerländer für Hühnerfleisch sind die USA, China und Brasilien. Die bedeutendsten europäischen Produzenten sind Spanien, Großbritannien und Frankreich.
| Die größten Hühnerfleischproduzenten weltweit (2004) | |||||
| Rang | Land | Produktion (in Tsd. t) |
Rang | Land | Produktion (in Tsd. t) |
| 1 | USA | 15.536 | 11 | Russland | 1.060 |
| 2 | China | 9.475 | 12 | Südafrika | 973 |
| 3 | Brasilien | 8.668 | 13 | Kanada | 950 |
| 4 | Mexiko | 2.250 | 14 | Türkei | 940 |
| 5 | Indien | 1.650 | 15 | Argentinien | 885 |
| 6 | Spanien | 1.268 | 16 | Thailand | 878 |
| 7 | Großbritannien | 1.242 | 17 | Malaysia | 825 |
| 8 | Japan | 1.241 | 18 | Iran | 820 |
| 9 | Frankreich | 1.135 | - |
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| 10 | Indonesien | 1.100 | - |
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Quelle: Handelsblatt – Die Welt in Zahlen (2005)
Hühnerrassen
Hahn als Dachschmuck
Als Haustier wird das Huhn in vielen Rassen mit verschiedenen Form-, Merkmals- und Farbvarianten gezüchtet. Zur Zeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard über 180 bekannte Rassen und Farbenschläge unterschieden. Über die ganze Erde werden noch viele andere Rassen gezüchtet.
In der gewerblichen Fleisch- und Eierproduktion werden meist Hybridrassen genutzt (siehe Geflügel). In Deutschland gibt es etwa 44 Millionen Legehennen.
Um die Biodiversität zu erhalten, ist die Züchtung von Rassehühnern wünschenswert, diese Zuchtarbeit wird allerdings fast nur noch von Hobbyzüchtern geleistet. Wirtschaftlich spielen Rassehühner so gut wie keine Rolle mehr, in der Agrarindustrie dominieren einige wenige je nach Verwendungszweck auf schnelles Wachstum oder hohe Legeleistung hin „optimierte“ Hybridlinien, deren genetisches Material sich fest in der Hand einiger weniger international tätiger Konzerne befindet.
Rassehühner werden nach den Bestimmungen von Rassestandards gezüchtet. Fast alle Rassen gibt es auch als Zwergrasse.
Weißer Hahn
Einige Rassen (Auswahl, ausführlich siehe Liste der Hühnerrassen)
- Amrock
- Araucana
- Australorps
- Bergische Kräher
- Barnevelder
- Brahma
- Chabo
- Cochin
- Deutsches Reichshuhn
- Grünleger
- Hint Horoz
- Italiener
- Kaulhühner
- Deutsches Lachshuhn
- Langschan
- Lütticher Kämpfer
- Madras
- Marans
- Mechelner
- New Hampshire
- Niederrheiner
- Ohiki
- Orpington
- Paduaner
- Plymouth Rock
- Ramelsloher
- Rhodeländer
- Seidenhuhn
- Sundheimer
- Sussex
- Vorwerkhuhn
- Welsumer
- Wyandotten
- Zwerg-Welsumer
Huhn im Film
- In dem experimentellen Kurzfilm schwarzhuhnbraunhuhnschwarzhuhnweißhuhnrothuhnweiß oder put-putt spielt ein Huhn die Hauptrolle. Der Film von Werner Nekes aus dem Jahr 1967 zeigt ein fressendes und dann sterbendes Huhn.
Literatur
- Akishinonomiya, F. et al. 1996: Monophyletic origin and unique dispersal patterns of domestic fowl. – Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 93: 6792-6795.
- Norbert Benecke: Der Mensch und seine Haustiere. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Stuttgart, 1994. ISBN 3-8062-1105-1
- W. Herre/M. Röhrs: Haustiere – zoologisch gesehen. Stuttgart, 1989. ISBN 3-437-30149-7
- Ekaterina A. Pechenkina, Stanley H. Ambrose, Ma Xiaolin, Robert A. Benfer Jr.: Reconstructing northern Chinese Neolithic subsistence practices by isotopic analysis. Journal of Archaeological Science 32 (2005).
- B. & L. Peitz: Hühner halten. Stuttgart, 1998. ISBN 3-8001-7381-6
- F. E. Zeuner: Geschichte der Haustiere. München, 1967. ISBN B0000BUB5T
- Hans Reichstein: Osteologische Belege zum Vorkommen von Haubenhühnern in der frühen Neuzeit in Göttingen und Höxter. In: Mostefa Kokabi/Joachim Wahl (Hrsg.), Beiträge zur Archäozoologie und Prähistorischen Anthropologie. Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 53, 1994, 449-450.
Gespeichert unter: ASV Hagenberg
Der offizielle Spielbericht wird in Bälde unter www.asv-hagenberg.at online gehen, hier gibt es ihn schon vorab exklusiv.
Eine zensurierte Analyse der After-Match-Ereignisse(Abschlussfeier Fußball, Fortgehen Evas) erfolgt im Rahmen des noch Möglichen in nächster Zeit.
Unglückliche Niederlage gegen Pierbach/Mönchdorf
Es war das letzte Spiel der Hinrunde, das letzte Heimspiel des Jahres und dementsprechend motiviert gingen die Habichler-Jünger ans Werk. Denn schließlich wollte man die Saisonabschlussfeier beim Hofwirt mit drei Punkten begehen. So konnte man auch schon nach sechs Minuten in Führung gehen: Hannes Kollross enteilte seinem Bewacher, Stanglpass zur Mitte und Kanonier Max Langthaler – der sich nun in den Top-Ten der 2. Klasse NordOst-Schützenliste befindet – hatte keine Probleme, zur Führung zu netzen. Eine Minute später legten die Hagenberger sogar nach: Andi Pühringer konnte gegen etliche Gegner den Ball behaupten, legte quer auf Daniel Schneider und dieser sorgte mit einem sehenswerten Distanzschuss für das 2:0! Leider konnte man dieses Ergebnis aber nicht in die Pause retten. Nach 20 Minuten fälschte die Hagenberger Mauer einen Freistoß von Patrick Fasching unhaltbar ab. Die Pierbacher kamen mit viel Glück zurück in diese Partie. Wenige Minuten später erzielten sie nach einem Ballverlust vom ansonsten souveränen Keeper Sulo Hörleinsberger den Ausgleich. Mit dem Stand von 2:2 ging es auch in die Pause.
Im zweiten Durchgang hatten die Kuriositäten jedoch leider kein Ende. Nach einem Corner sprang der Ball Kapitän Karl Datl unglücklich auf den Fuß und die Kugel senkte sich ins Netz. Wiederum war man in dieser Situation ohne Abwehrchance, wiederum wussten die Pierbacher überhaupt nicht, wie sie diesen Treffer zu Stande brachten. Doch es war noch mehr als eine halbe Stunde zu spielen und somit steckten die Hagenberger nicht auf und drängten auf den Ausgleich. Der überaus südlich wirkende Pierbach-Keeper Peter Leitner hatte jedoch einen starken Tag und war nicht zu bezwingen. Die beste Chance hatte Hannes Kollross, der einen Volley-Schuss an die Latte setze. In den Schlussminuten wurden auch noch die beiden Offensivtalente Manuel Kieser und Peter Bergsmann in die Schlacht geworfen, jedoch war der Ausgleich nicht mehr drinnen. Vielmehr noch erhielt Torschütze Daniel Schneider in der Schlussphase binnen fünf Minuten in äußerst strittigen Situation zwei Mal gelb und ist somit leider für die nächste Partie gesperrt.
Aufgrund der spielerischen und kämpferischen Leistung hätte man sich einen klaren Heimsieg mehr als verdient, so musste man sich aber mit einer Niederlage von den Fans verabschieden. Nächsten Sonntag findet allerdings noch die erste vorgetragene Frühjahrsrunde statt – Gegner ist am Linzer Lissfeld JKU LASK Linz. Mit vollem Einsatz sollten die verlorenen drei Punkte gegen Pierbach/Mönchdorf zurückgeholt werden!
Trotz Dauerdruck nur ein Remis
Auch die Reserve-Mannschaft des ASV Hagenberg ging voll motiviert in die Partie. Schließlich konnte man sich mit einem klaren Sieg auf den zweiten Tabellenplatz verbessern. Von Beginn weg hatte man mehr Spielanteile, das 1:0 gelang jedoch den Gästen aus Pierbach mittels einem Tausendguldenschuss von Thomas Mayringer. Dies war auch der Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang wurde das Tempo sogar nochmals erhöht und Pierbach wurde endgültig in der eigenen Hälfte eingeschnürt. Da aber zahlreiche Tormöglichkeiten vergeben wurden, trat das alte Sprichwort „die Tore, die man nicht schießt, bekommt man“ in Kraft. Mario Kastner erhöhte auf 2:0 für Pierbach. Die Hagenberger gaben aber nicht auf und in der Schlussviertelstunde konnten Kopfballungeheuer Berni Haider nach Simon Edlmayr-Maßflanke sowie der offensivstarke Verteidiger Georg König den Ausgleich herbeiführen. Aufgrund der zahlreichen Tormöglichkeiten – Beobachter zählten über 30 Torschüsse der Hagenberger – war dieser Punkt aber natürlich viel zu wenig.
Einsatzminuten KMS:
| 1 | Schoissengeier | Daniel | 978 |
| 2 | Datl | Karl | 969 |
| 3 | Langthaler | Markus | 826 |
| 4 | Plechinger | Peter | 810 |
| 5 | Pühringer | Andreas | 727 |
| 6 | Habichler | Kurt | 720 |
| 7 | Edlmayr | Simon | 681 |
| 8 | Moser | Jürgen | 630 |
| 9 | Kollross | Hannes | 552 |
| 10 | Scheuchenpflug | Jürgen | 544 |
| 11 | Kieser | Manuel | 523 |
| 12 | Heinzelreiter | Christian | 487 |
| 13 | Thalmann | Michael | 481 |
| 14 | Siedl | Kevin | 469 |
| 15 | Hörleinsberger | Christoph | 450 |
| 16 | Bergsmann | David | 397 |
| 17 | Datl | Thomas | 384 |
| 18 | Schneider | Daniel | 373 |
| 19 | Greslehner | Bernhard | 364 |
| 20 | Ganibegovic | Sulejman | 224 |
| 21 | König | Georg | 95 |
| 22 | Edlmayr | Jürgen | 93 |
| 23 | Bergsmann | Peter | 31 |
| 24 | Haidinger | Simon | 11 |
| 25 | Haider | Bernhard | 1 |
| Unterzahl wg. Rot | 60 |
Tore KMS:
| Langthaler | Markus | 6 |
| Pühringer | Andreas | 2 |
| Datl | Thomas | 1 |
| Kollross | Hannes | 1 |
| Kieser | Manuel | 1 |
| Thalmann | Michael | 1 |
| Edlmayr | Jürgen | 1 |
| Schneider | Daniel | 1 |
Assists KMS:
| Pühringer | Andreas | 3 |
| Greslehner | Bernhard | 2 |
| Kollross | Hannes | 2 |
| Datl | Thomas | 1 |
| Langthaler | Markus | 1 |
| Siedl | Kevin | 1 |
| Thalmann | Michael | 1 |
| Datl | Karl | 1 |
| Bergsmann | David | 1 |
| Heinzelreiter | Christian | 1 |
Einsatzstatistik RES:
| 1 | Leitner | Stefan | 1012 |
| 2 | Bergsmann | Matthias | 945 |
| 3 | Weinzinger | Christian | 855 |
| 4 | Pichler | Franz | 835 |
| 5 | Bergsmann | Peter | 674 |
| 6 | Haidinger | Simon | 655 |
| 7 | König | Georg | 650 |
| 8 | Scharsinger | Lukas | 607 |
| 9 | Haider | Bernhard | 516 |
| 10 | Bergsmann | David | 505 |
| 11 | Ganibegovic | Sulejman | 462 |
| 12 | Heinzelreiter | Christian | 450 |
| 13 | Greslehner | Bernhard | 420 |
| 14 | Moser | Jürgen | 405 |
| 15 | Scheuchenpflug | Jürgen | 403 |
| 16 | Kollross | Hannes | 360 |
| 17 | Pichler | Andreas | 271 |
| 18 | Hörleinsberger | Christoph | 270 |
| 18 | Edlmayr | Simon | 270 |
| 18 | Kieser | Manuel | 270 |
| 21 | Heib | Karim | 211 |
| 22 | Plechinger | Peter | 180 |
| 22 | Siedl | Kevin | 180 |
| 24 | Thalmann | Michael | 126 |
| 25 | Medetz | Maximilian | 90 |
| 26 | Pühringer | Andreas | 62 |
| 27 | Stadler | Tobias | 45 |
| 27 | Edlmayr | Jürgen | 45 |
| 29 | Leitner | Martin | 21 |
| Unterzahl wg. | Verletzungen | 75 | |
| Unterzahl wg. | Rote Karten | 10 |
Torstatistik RES:
| Kollross | Hannes | 11 |
| Ganibegovic | Sulejman | 5 |
| Bergsmann | Peter | 4 |
| Haider | Bernhard | 4 |
| Bergsmann | David | 3 |
| Scheuchenpflug | Jürgen | 2 |
| Kieser | Manuel | 2 |
| Haidinger | Simon | 2 |
| Pichler | Franz | 1 |
| Pühringer | Andreas | 1 |
| Heib | Karim | 1 |
| Siedl | Kevin | 1 |
| Thalmann | Michael | 1 |
| König | Georg | 1 |
Assiststatistik RES:
| Leitner | Stefan | 4 |
| Siedl | Kevin | 4 |
| Scharsinger | Lukas | 3 |
| Ganibegovic | Sulejman | 3 |
| Bergsmann | David | 3 |
| Greslehner | Bernhard | 3 |
| Bergsmann | Peter | 3 |
| Scheuchenpflug | Jürgen | 2 |
| Haidinger | Simon | 2 |
| Bergsmann | Matthias | 2 |
| Kollross | Hannes | 1 |
| Moser | Jürgen | 1 |
| Heib | Karim | 1 |
| Edlmayr | Simon | 1 |
Zuschauerschnitt KMS: 124
Zuschauerschnitt RES: 35
Topspiel KMS: 300 Zuschauer vs. Mitterkirchen
Topspiel RES: 50 Zuschauer vs. Ebelsberg
Neumarkter Partykultur
Am Fr, 23.10.09 fand im Neumarkter Hallentempel nahe des Sportplatzes ein riesiges Fest statt, zu welchem HC – Heinzelreiter Christian die Anreise organisierte, welche mit ES-Automobil angetreten wurde, wobei auch Dieter E. und Dr. GU mit von der Reise waren. À la lounge muss man sagen, dass spärlicher Besuch und phänomenale musikalische Performances dieses Event prägten, bei welchem trotzdem natürlich die Stimmung sehr ausgelassen war.
Nachdem am So, 25.10.09 in Treffling remisiert wurde(a Be is a Be, oba zwe waradn hoid sche gwen – und auch möglich)[Spielbericht: www.asv-hagenberg.at], folgte als Fortgehamusement die legendäre Partyhölle Evas(Zitat Peter Bergsmann, seines Zeichens mäßig begabter Musik- und Maturant der aktuellen 8k sowie KES(Kaderergänzungsspieler) des ASV Hagenberg), wo die hübschen Kellnerinnen sogar zu Gratis-Getränken überredet werden konnten und auch sonst viele gut ausschauten. Einziges Kuriosum war, dass den Heimbringdienst Lukas Scharsinger!! um 04:00 regulär!! mit dem Auto absolvierte.
Gespeichert unter: RAPID WIEN
Sensationeller Grün-Weißer Lauf
Phänomenal gestalten sich gerade die Rapid-Spiele der legendären europäischen Kultliga Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile. Sidestep: Pionier der Marketing-Idee „powered by“ sind sicherlich die damaligen Veranstalter der legendären BORG-Schach-Championship-Turniere, wo neben der kommerziellen Verwertung der Figuren, dem Schachbrett und dem Turniernamen auch das „powered by“ schon integriert wurde. Auch die legendäre Poker-Liga heißt Poker-Championsleague powered by SK Rapid, wobei aktuell Lukas S. mit 96.315 Punkten Tabellenführer ist und zweiter PW Pfeiffer-Bräuer mit 73.300 Punkten. Dreizehnter und Letzter ist MC Weiß mit – 105.890 Punkten. Am So, 25.10. hat der SCR den SV Bauwelt Koch Mattersburg, der jedoch ohne powered by auskommen muss – was aber gesamtstrategisch unter Umständen empfehlenswert wäre, um in der Position des Torwächters aufzurüsten, wobei als Gegenargument angeführt werden müsste, dass die riesige Mattersburger Fanbasis, die sich zu großen Teilen der Ultras-Kultur verpflichtet fühlt, dies wohl kritisch beäugen würde, aus dem St. Hanappi geschossen. 4:0 für Rapid lautete das Resultat. Sensationellerweise erzielte Rene Gartler sein Bundesligapremierentor – ich kann euch prognostizieren, der Rene ist technisch sensationell und wird zu einem der führenden Stürmer der Bundesliga aufsteigen. Am Mittwoch dann agierte man in Klagenfurt gegen den, Zitat Roli Kollmann(seines Zeichens der wohl poetischste und gewiefteste Bundesligastürmer aller Zeiten, noch vor Mario Haas, Andi Ogris, Ilco Naumoski und Co) „SK ähhh FC Austriaaa ahh Kelag Klagenf ahhh Kärnten“. Da vor gut einem Jahr im südlichsten Bundesland Österreichs die Sonne vom Himmel gefallen ist, war es trotz der nachmittäglichen Beginnzeit von 20:30 notwendig, das Flutlicht in der bombastischen HypoGroup-Arena einzuschalten. Dank einem Fritzi-Drazan-Doppelpack, der dank seiner traumhaften Flanken, sensationellen Spielintelligenz, hoher Schnelligkeit, toller Passes und Dribblings sowie nicht auch zuletzt wegen seiner rücksichtslosen Sliding-Tacklings in der Obmannschaft des populärsten aller populären Rapid-Fanklubs, dem Ersten offiziellen Josef Hickersberger Fanklub, der übrigens Peter Pacult für den besten Trainer der Welt hält(ernst gemeint!) , hohe Popularität genießt und einem weiteren Jokertor vom Gartla, gelang ein souveräner Dreipunkter. Kurz darauf wurde auch Ried besiegt, trotz sensationeller Skandalpfiffe von Referee Einwaller, Goldtorschütze – wie soll es auch anders sein – natürlich Mecky Katzer. Ein weiteres Highlight gab es Tags darauf im ORF 1 zu bestaunen, die europäische Spitzenmannschaft Kapfenberg führte den LASK vor und gewann 7:2, wobei das Ergebnis noch eher weitaus zu niedrig ausgefallen ist.
Gespeichert unter: Fußballersprüche
Die heutigen Sprüche san an gscheidn Schaua gewidmet – und zwar Titan Oliver Kahn:
Oliver Kahn über sich selbst: „Das einzige Tier bei uns zu Hause bin ich“.
„Vor Krieg und Oliver Kahn“, Mehmet Scholl auf die Frage, vor was er Angst hat
„Wenn alle Spieler so engagiert wären wie Oliver Kahn, wäre das gefährlich für die Mannschaft“, Ottmar Hitzfeld
Gespeichert unter: Fußballersprüche
Nun folgen die Fußballersprüche aus der Kategorie „Poesie“:
„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl“, Andi Möller
„Nicht ist scheißer als Platz zwei“, Eric Meijer
„Man darf das Spiel doch nicht so schlecht reden wie es wirklich war“, Olaf Thon
„Ich gratuliere die Bayern“, Berti Vogts
„Das muss man verstehen dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig“, Jürgen Wegmann zu den Sprachproblemen ausländischer Spieler
„Mir haben eine gut genugene Mannschaft“, Didi „Pardon“ Hamann
„Ich fair foul gespielt. Ich nicht getreten“, Vlado Saric
„Ich musste meine Jungs ins kalte Feuer werfen“, Klaus Toppmöller
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Das schönste und wichtigste im Fußball sind natürlich die hübschen Mädls die Zuschauen und darum ist das heutige Sprücheaufzählen dem Thema „Männer und Frauen“ gewidmet:
„In unserer Kabine gibt es zwei Themen: Das eine ist Geld, das andere hat lange Haare“, Edgar Geenen, Manager 1. FC Nürnberg
„Trainer“, Anrede Beate Rehagels für ihren Mann Otto
„Horst Sattler und Norbert Wodarzik, die beiden bekannten Stürmer des SSV Reutlingen, haben sich dieser Tage verlobt“, Sportkurier
„Spielerfrau“, Mehmet Scholl auf die Frage nach seinem Lieblingsberuf
„Im übrigen vermarkte ich lieber Frauen. Die wissen was Geld ist und können keine Spielerfrauen heiraten“, Spielerberater Norbert Pflippen
„Da geht er – ein Mann wie Steffi Graf!“, TV-Reporter Jörg Dahlmann über Lothar Matthäus
„Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!“, Thomas Doll
„Mit der englischen Sprache ist es wie mit meiner Frau: Ich liebe Sie, habe sie aber nicht immer unter Kontrolle“, Egidius Braun, ehem. DFB-Präsident
Das nächste Thema ist Poesie, am Sonntag folgt dann der Klassiker „Oliver Kahn“.