Haks9’s alias HAKS5 Blog


ASV-Abschluss + Pute vs. Hendl
6. November 2009, 18:15
Gespeichert unter: ASV Hagenberg, Fortgehanalyse

Am Sa, 31.10. stand das letzte Spiel gegen Pierbach am Programm, einen Bericht dazu gibt es ja schon, nach dem Spiel stand die Fußball-Abschlussfeier im Hofwirt am Programm, wo der ASV zu Putensteak und Huhnsalat, sprich Backhendelsalat einlud. Etwas unklar war manchem aber, was der Unterschied zwischen Hendl und Pute ist. Hierzu gibt es eine Wikipedia-Abhandlung im Anhang, um auch den kulinarischen Lernkontext gegeben sein zu lassen. Das Putensteak schmeckte übrigens vorzüglich, wenngleich auch die Billy’sche Tauschvariante seinen Reiz hatte. ASV-Starschütti Motschi Moser genoss skandalöserweise anstatt den Erdäpfl-Speigerl Pommes, was sein Optimalgewicht doch stark gefährden dürfte. Weitere Details bleiben natürlich intern, um der Konkurrenz keinen zu genauen Eindruck des sensationellen glamour of soccer in Hagenberg zu geben.  Nur, nach ausgiebiger Feier im Hofwirt wurde noch das Cafe Wahnsinn, auch bekannt als Cafe M., aufgesucht, von dort aus ging es mit Chaffeur Maxi-King, der mich aufgrund meiner super Vorlage gerne herumkutschierte ins „Evas“(Zitat Peter B.), seines Zeichens neben dem Chinesen DIE Fortgehmetropole der Hofer-Autobahnauf/ab-fahrt. Max absolvierte seine Fahraufgabe vorzüglich, wenngleich auch Käptn Karli seine Führungsqualitäten einbringen musste und einen Reifenwechsel souverän vornahm. Im Evas waren dann zahlreiche ASV-Kick-Heroen anwesend und auch sonst spielte sich ein riesiges Partygetümmel ab. Auch die UNION Rainbach, allen voran mit seinen Topstars und Topkanonieren Roliador Grünberger und Andreas „Lalliman“ Kralik, welcher in Unterstufenzeiten ein sensationeller Kanonier im Stile Roman Wallner’s war und heute neben dem Nachjagen des runden Leders auch als Damentrainerlegende bekannt ist, war anwesend. Optimalerweise hatte die UNION Rainbach ein 50-Liter-Bierfass gewonnen, wo ich mich optimalerweise kulinarisch beteiligen durfte. Nach wilden Feiern bis in die frühen Morgenstunden nahm Taximanager Dietmar Frauenhuber das Heft in die Hand und konnte eine makellose Heimreise aller Übriggebliebenen organisieren, wo neben einigen hübschen Hochstraßerinnen auch der Onkel von ASV-Legende Simon „Hoal“ „de schwitzn“ Haidinger mitreiste.

 

Herleitung Pute: (powered by wikipedia dot org)

 

Das Haustruthuhn (Meleagris gallopavo Linnaeus f. domestica) ist die domestizierte Form des Truthuhns und bildet mit diesem eine Art. Männliche Tiere werden Truthahn oder Puter, weibliche Tiere Truthenne oder Pute genannt. In der Schweiz bezeichnet man die Tiere auch als Truter und Trute.

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Merkmale [Bearbeiten]

Die Rassen des Haustruthuhns werden manchmal auch Farbenschläge genannt, da diese sich fast nur in Größe und Farbe unterscheiden. Die schwersten Rassen erreichen ein Gewicht von mehr als 25 Kilogramm. Normale Rassen erreichen ein Gewicht zwischen 7 und 25 Kilogramm.

Domestikation [Bearbeiten]

Truthühner wurden bereits von den Azteken im heutigen Mexiko gehalten und waren sehr bedeutsam, da in der Neuen Welt vor dem Kontakt mit den Europäern nur wenige Tierarten existierten, die sich für die Fleischtierhaltung eigneten. Truthühner kamen dann möglicherweise schon 1497 mit Columbus nach Europa. Verbreiteter ist jedoch die Theorie, dass sie erst später mit spanischen Seefahrern zwischen 1520 und 1540 auf den europäischen Kontinent kamen.

Ein anderer Name für das Truthuhn, der heute in Deutschland nur noch sehr selten verwendet wird, ist Türkisches Huhn. Daher wird oft angenommen, dass das Truthuhn über die Türkei nach Deutschland kam. Das Wort türkisch wurde aber nach den Türkenkriegen 1547 auch allgemein in der Bedeutung „fremd“ oder „unbekannt“ verwendet. Der Name wurde auch von den Briten benutzt; heute heißt das Truthuhn sowohl in England als auch in Nordamerika turkey.

Nutzen [Bearbeiten]

Puten werden vor allem wegen ihres Fleisches gehalten. Putenfleisch ist fett- und kalorienarm; besonders beliebt ist die Putenbrust mit 5 Prozent Fett. Außerdem enthält Putenfleisch viel Vitamin B6 und B12 sowie viel Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Aufgrund seines hohen Proteingehaltes ist es auch unter Sportlern sehr beliebt.

Herleitung Huhn: (powered by wikipedia dot org)

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, eines Wildhuhns aus Südostasien, und gehört zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Landwirtschaftlich zählen sie zum Geflügel.

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Benennung

Das männliche Haushuhn nennt man Hahn oder Gockel, den kastrierten Hahn Kapaun. Das Weibchen heißt Huhn oder Henne, Jungtiere führende Hennen Glucke. Die Jungtiere heißen allgemein Kü(c)ken.

Aussehen

Das Haushuhn wiegt etwa 1,5 bis 5 kg je nach Rasse. Bei Tieren der gleichen Rasse oder Abstammung ist der Hahn bis zu 1 kg schwerer als die Henne. Daneben gibt es die Zwergrassen, die zwischen 500 und 1200 Gramm wiegen. Als besonderes Merkmal ist der rote Kamm (Kammhühner, Gallus), der verschiedene Formen haben kann (Stehkamm, Rosenkamm, Erbsenkamm, …), zu sehen. Beim Hahn ist der Kamm größer als bei der Henne. Der Hahn ist durch seinen sichelförmigen Schwanz gekennzeichnet.

Lauf (eigentlich der Tarsometatarsus) und Zehen sind meist unbefiedert. Es gibt aber Rassen mit Fußbefiederung (einige Federchen bis zu längeren Federn an den Zehen). Drei Zehen sind nach vorne gerichtet, die vierte Zehe nach hinten. Einige Rassen haben fünf Zehen, d. h. zwei Zehen nach hinten.

Ausgewachsene Hähne haben über der/den Hinterzehe(n) einen Sporn, der als Waffe bei Angriffen dient. Dieser Sporn kann bei älteren Tieren ziemlich lang und spitz werden.

Federkleid

Es gibt eine Vielfalt von Farben und Zeichnungsmustern des Federkleides. Auch besondere Federbildungen (Seidenhuhn, Strupphühner). Der Hahn hat ein farbenprächtigeres Federkleid. Das Huhn wechselt das Federkleid jährlich im Herbst (Mauser). Im neuen Herbstgefieder sieht das Huhn am schönsten aus. Über das Jahr leidet das Federkleid besonders durch den Tretakt (Geschlechtsakt) des Hahnes. Hennen in Herden, die von vitalen Hähnen geführt werden, sind im Sommer oft fast nackt auf Rücken und gesamten Körper.

Huhn bei der Nahrungssuche

 

Glucke mit Eintagsküken

 

Nahaufnahme eines Hahns

Verhalten

 

 

geschlüpftes Küken

 

 

Kopulation

Lautäußerungen

Der laute Kikeriki-Schrei (das Krähen) des Hahnes dient zur akustischen Markierung des Reviers. Meist kräht der Hahn morgens bei beginnendem Sonnenaufgang, gegen Mittag und gegen Abend. Der Hahnenschrei diente im Altertum als Zeitangabe römischen Ursprungs. Gallicinum bezeichnet die Mitte zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang. Auch zu jeder anderen Tageszeit kann er krähen. Bis heute veranstaltet man Hahnenschrei-Wettkämpfe.

Das Gackern, die übliche Lautäußerung aller erwachsenen Haushühner, ist ein verhältnismäßig vielfältiges Verständigungswerkzeug, das Warn-, Droh- und Lockrufe umfasst.

Nahrungsverhalten

Im natürlichen Lebensraum fressen Hühner Körner, Würmer, Schnecken, Insekten und sogar Mäuse. Hühner sind während der Nahrungssuche sehr wachsam und halten sich gerne in deckungsreicher Landschaft auf. In ihrem Magen zerkleinern Gastrolithen die harte Nahrung.

Legeverhalten

 

 

Hühner und Hahn auf einer Stange

Haushühner können im Jahr ca. 250 bis 300 Eier legen (Legerassen), wenn ihnen täglich das gelegte Ei weggenommen wird. Würden die Eier nicht entfernt, so würde das Huhn mit dem Brüten beginnen, sofern sein Bruttrieb genügend ausgeprägt ist. Bei modernen Rassen wurde der Bruttrieb jedoch gezielt weggezüchtet oder stark reduziert. Durch eine Futterumstellung auf ausschließlich Weizen kommt in den meisten Fällen der Bruttrieb wieder zum Vorschein. Das Brutverhalten ist manchmal gestört, so dass die Henne nicht die Eier fertig bebrütet und vorzeitig das Nest verlässt. Dieses Fehlverhalten zeigen oftmals Hühner, die selbst in Brutapparaten geschlüpft sind. Die Brutdauer beträgt im Normalfall 21 Tage.

Sozialverhalten

Sprichwörtlich geworden ist die so genannte Hackordnung der Hühner. Diese ist aber, im Vergleich etwa zur Situation bei anderen sozial lebenden Tierarten, recht flexibel. Da Hühner möglichst hochgelegene Schlafplätze bevorzugen, sollten Sitzstangen in Ställen möglichst in gleicher Höhe angebracht sein, um ständige Rangordnungskämpfe um den besten Schlafplatz zu vermeiden. Auch das Körnerfutter wird breitflächig gestreut, damit rangniedere Tiere nicht zu kurz kommen. Unabhängig von der Art der Haltung können Probleme wie Federpicken und sogar Kannibalismus auftreten.

In den sogenannten Legehennenbatterien ist das Sozialverhalten gestört, und die Tiere leiden u. a. wegen des Platzmangels an Langeweile und weil sie ihren Scharrtrieb nicht befriedigen können.

Lebenslauf

Über das maximale Alter des Huhns gibt es wenige zuverlässige Aussagen. In Fachbüchern finden sich teilweise Altersangaben von bis zu 50 Jahren [1]. Den meisten Berichten zufolge werden Haushühner (wenn nicht zuvor geschlachtet) etwa um die 5-7 Jahre, in einzelnen Fällen 8-9 Jahre, alt. Legehühner sterben aufgrund der „Qualzüchtung“ meistens früher als freilebende Hühner, welche nicht dem Stress des ständigen Eierlegens ausgesetzt sind. Ab dem Alter von zwei Jahren nimmt die Eierproduktion merklich ab.

Krankheiten und Parasiten

Neben der Geflügelpest können Milben, Fußräude, Pips und Coligranulomatose auftreten. Es können außerdem auch Missbildungen wie die Abrachie – das Fehlen der Flügel – auftreten, welche vererbt werden. Des Weiteren sind Kokizidose, eine Durchfallkrankheit und Marek, eine Lähmung, häufige Todesursachen bei Küken und Jungtieren. Eine Seuche, für die Impfpflicht besteht, ist die Newcastle-Krankheit. Diese für Tiere aller Altersstufen gefährliche Seuche wird durch Aiäre Paramyxoviren des Serotyps 1 übertragen und kann zu Ausfällen von bis zu 100 Prozent führen. Zurzeit kommen durch die tödliche Vogelgrippe viele Vögel und in seltenen Fällen sogar Menschen ums Leben.

Hühnerhaltung und -zucht

Geschichte

 

 

Die Henne war auch das Wappentier der Grafschaft Henneberg und ist heute ein Wappentier Ilmenaus, wo sich auch der „Hennebrunnen“ befindet

 

 

Männlicher Gallus gallus domesticus

Molekularbiologische Untersuchungen machen wahrscheinlich, dass das Haushuhn (G. g. domesticus) aus dem Burma-Bankivahuhn (G. g. gallus) entstanden ist.

Knochenfunde in China deuten darauf hin, dass bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. eine erfolgreiche Domestizierung stattgefunden hat. Aus einer Reihe mittelneolithischer Fundstellen liegen Hühnerknochen vor, so aus Miaodigou (Kreis Shanxian, Henan), Beishouling (Baoji) und Jiangzhai (Lintong).

Gesicherte Nachweise der Domestikation aus dem Industal stammen aus der Zeit von 2500 bis 2100 v. Chr..

Die ersten Funde in Mittel-Europa stammen aus der frühen Eisenzeit (Hallstattkultur) von der Heuneburg bei Hundersingen. Die damaligen Hühner waren noch gut flugfähig, weniger standorttreu als heutige Rassen und wurden ständig im Stall gehalten. Auch aus Spanien sind eisenzeitliche Hühnerreste bekannt, hier erfolgte die Einführung vermutlich durch die Phönizier. Aus dem 5./4. Jahrhundert v. Chr. stammen Funde aus der Schweiz (Gelterkinden und Möhlin).

Im griechischen Kulturraum sind Hühner bei Homer noch nicht erwähnt, auf schwarzfigurigen griechischen Vasen sind sie aber bereits relativ häufig abgebildet, sie wurden vermutlich hauptsächlich zum Hahnenkampf gehalten. Sie dienten auch als Kennzeichen auf den Schilden der Krieger.

Eine weite Verbreitung im europäischen Raum fand das Haushuhn jedoch erst seit den Römern, die Hühner im großen Stil als Eier- und Fleischlieferanten züchteten. Columellas Ratgeber über die Landwirtschaft enthält zahlreiche Hinweise zur Hühnerhaltung und erwähnt mehrere Rassen.

Archäologisch sind das Padua-Huhn und das Haubenhuhn nachgewiesen.

Haltungsarten

Die größten Hühnerfleischproduzenten

 

 

Hühner am Markt.

Die drei wichtigsten Erzeugerländer für Hühnerfleisch sind die USA, China und Brasilien. Die bedeutendsten europäischen Produzenten sind Spanien, Großbritannien und Frankreich.

 

Die größten Hühnerfleischproduzenten weltweit (2004)
Rang Land Produktion
(in Tsd. t)
Rang Land Produktion
(in Tsd. t)
1 USA 15.536 11 Russland 1.060
2 China 9.475 12 Südafrika 973
3 Brasilien 8.668 13 Kanada 950
4 Mexiko 2.250 14 Türkei 940
5 Indien 1.650 15 Argentinien 885
6 Spanien 1.268 16 Thailand 878
7 Großbritannien 1.242 17 Malaysia 825
8 Japan 1.241 18 Iran 820
9 Frankreich 1.135 -

 

 

10 Indonesien 1.100 -

 

 

Quelle: HandelsblattDie Welt in Zahlen (2005)

Hühnerrassen

 

 

Hahn als Dachschmuck

Als Haustier wird das Huhn in vielen Rassen mit verschiedenen Form-, Merkmals- und Farbvarianten gezüchtet. Zur Zeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard über 180 bekannte Rassen und Farbenschläge unterschieden. Über die ganze Erde werden noch viele andere Rassen gezüchtet.

In der gewerblichen Fleisch- und Eierproduktion werden meist Hybridrassen genutzt (siehe Geflügel). In Deutschland gibt es etwa 44 Millionen Legehennen.

Um die Biodiversität zu erhalten, ist die Züchtung von Rassehühnern wünschenswert, diese Zuchtarbeit wird allerdings fast nur noch von Hobbyzüchtern geleistet. Wirtschaftlich spielen Rassehühner so gut wie keine Rolle mehr, in der Agrarindustrie dominieren einige wenige je nach Verwendungszweck auf schnelles Wachstum oder hohe Legeleistung hin „optimierte“ Hybridlinien, deren genetisches Material sich fest in der Hand einiger weniger international tätiger Konzerne befindet.

Rassehühner werden nach den Bestimmungen von Rassestandards gezüchtet. Fast alle Rassen gibt es auch als Zwergrasse.

 

 

Weißer Hahn

Einige Rassen (Auswahl, ausführlich siehe Liste der Hühnerrassen)

Huhn im Film

Literatur

  • Akishinonomiya, F. et al. 1996: Monophyletic origin and unique dispersal patterns of domestic fowl. – Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 93: 6792-6795.
  • Norbert Benecke: Der Mensch und seine Haustiere. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Stuttgart, 1994. ISBN 3-8062-1105-1
  • W. Herre/M. Röhrs: Haustiere – zoologisch gesehen. Stuttgart, 1989. ISBN 3-437-30149-7
  • Ekaterina A. Pechenkina, Stanley H. Ambrose, Ma Xiaolin, Robert A. Benfer Jr.: Reconstructing northern Chinese Neolithic subsistence practices by isotopic analysis. Journal of Archaeological Science 32 (2005).
  • B. & L. Peitz: Hühner halten. Stuttgart, 1998. ISBN 3-8001-7381-6
  • F. E. Zeuner: Geschichte der Haustiere. München, 1967. ISBN B0000BUB5T
  • Hans Reichstein: Osteologische Belege zum Vorkommen von Haubenhühnern in der frühen Neuzeit in Göttingen und Höxter. In: Mostefa Kokabi/Joachim Wahl (Hrsg.), Beiträge zur Archäozoologie und Prähistorischen Anthropologie. Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 53, 1994, 449-450.

 



Spielbericht ASV Hagenberg – Pierbach
2. November 2009, 19:42
Gespeichert unter: ASV Hagenberg

Der offizielle Spielbericht wird in Bälde unter www.asv-hagenberg.at online gehen, hier gibt es ihn schon vorab exklusiv.

Eine zensurierte Analyse der After-Match-Ereignisse(Abschlussfeier Fußball, Fortgehen Evas) erfolgt im Rahmen des noch Möglichen in nächster Zeit.

Unglückliche Niederlage gegen Pierbach/Mönchdorf

Es war das letzte Spiel der Hinrunde, das letzte Heimspiel des Jahres und dementsprechend motiviert gingen die Habichler-Jünger ans Werk. Denn schließlich wollte man die Saisonabschlussfeier beim Hofwirt mit drei Punkten begehen. So konnte man auch schon nach sechs Minuten in Führung gehen: Hannes Kollross enteilte seinem Bewacher, Stanglpass zur Mitte und Kanonier Max Langthaler – der sich nun in den Top-Ten der 2. Klasse NordOst-Schützenliste befindet – hatte keine Probleme, zur Führung zu netzen. Eine Minute später legten die Hagenberger sogar nach: Andi Pühringer konnte gegen etliche Gegner den Ball behaupten, legte quer auf Daniel Schneider und dieser sorgte mit einem sehenswerten Distanzschuss für das 2:0! Leider konnte man dieses Ergebnis aber nicht in die Pause retten. Nach 20 Minuten fälschte die Hagenberger Mauer einen Freistoß von Patrick Fasching unhaltbar ab. Die Pierbacher kamen mit viel Glück zurück in diese Partie. Wenige Minuten später erzielten sie nach einem Ballverlust vom ansonsten souveränen Keeper Sulo Hörleinsberger den Ausgleich. Mit dem Stand von 2:2 ging es auch in die Pause.

Im zweiten Durchgang hatten die Kuriositäten jedoch leider kein Ende. Nach einem Corner sprang der Ball Kapitän Karl Datl unglücklich auf den Fuß und die Kugel senkte sich ins Netz. Wiederum war man in dieser Situation ohne Abwehrchance, wiederum wussten die Pierbacher überhaupt nicht, wie sie diesen Treffer zu Stande brachten. Doch es war noch mehr als eine halbe Stunde zu spielen und somit steckten die Hagenberger nicht auf und drängten auf den Ausgleich. Der überaus südlich wirkende Pierbach-Keeper Peter Leitner hatte jedoch einen starken Tag und war nicht zu bezwingen. Die beste Chance hatte Hannes Kollross, der einen Volley-Schuss an die Latte setze. In den Schlussminuten wurden auch noch die beiden Offensivtalente Manuel Kieser und Peter Bergsmann in die Schlacht geworfen, jedoch war der Ausgleich nicht mehr drinnen. Vielmehr noch erhielt Torschütze Daniel Schneider in der Schlussphase binnen fünf Minuten in äußerst strittigen Situation zwei Mal gelb und ist somit leider für die nächste Partie gesperrt.

Aufgrund der spielerischen und kämpferischen Leistung hätte man sich einen klaren Heimsieg mehr als verdient, so musste man sich aber mit einer Niederlage von den Fans verabschieden. Nächsten Sonntag findet allerdings noch die erste vorgetragene Frühjahrsrunde statt – Gegner ist am Linzer Lissfeld JKU LASK Linz. Mit vollem Einsatz sollten die verlorenen drei Punkte gegen Pierbach/Mönchdorf zurückgeholt werden!

Trotz Dauerdruck nur ein Remis

Auch die Reserve-Mannschaft des ASV Hagenberg ging voll motiviert in die Partie. Schließlich konnte man sich mit einem klaren Sieg auf den zweiten Tabellenplatz verbessern. Von Beginn weg hatte man mehr Spielanteile, das 1:0 gelang jedoch den Gästen aus Pierbach mittels einem Tausendguldenschuss von Thomas Mayringer. Dies war auch der Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang wurde das Tempo sogar nochmals erhöht und Pierbach wurde endgültig in der eigenen Hälfte eingeschnürt. Da aber zahlreiche Tormöglichkeiten vergeben wurden, trat das alte Sprichwort „die Tore, die man nicht schießt, bekommt man“ in Kraft. Mario Kastner erhöhte auf 2:0 für Pierbach. Die Hagenberger gaben aber nicht auf und in der Schlussviertelstunde konnten Kopfballungeheuer Berni Haider nach Simon Edlmayr-Maßflanke sowie der offensivstarke Verteidiger Georg König den Ausgleich herbeiführen. Aufgrund der zahlreichen Tormöglichkeiten – Beobachter zählten über 30 Torschüsse der Hagenberger – war dieser Punkt aber natürlich viel zu wenig.

Einsatzminuten KMS:

1 Schoissengeier Daniel 978
2 Datl Karl 969
3 Langthaler Markus 826
4 Plechinger Peter 810
5 Pühringer Andreas 727
6 Habichler Kurt 720
7 Edlmayr Simon 681
8 Moser Jürgen 630
9 Kollross Hannes 552
10 Scheuchenpflug Jürgen 544
11 Kieser Manuel 523
12 Heinzelreiter Christian 487
13 Thalmann Michael 481
14 Siedl Kevin 469
15 Hörleinsberger Christoph 450
16 Bergsmann David 397
17 Datl Thomas 384
18 Schneider Daniel 373
19 Greslehner Bernhard 364
20 Ganibegovic Sulejman 224
21 König Georg 95
22 Edlmayr Jürgen 93
23 Bergsmann Peter 31
24 Haidinger Simon 11
25 Haider Bernhard 1
Unterzahl wg. Rot 60

Tore KMS:

Langthaler Markus 6
Pühringer Andreas 2
Datl Thomas 1
Kollross Hannes 1
Kieser Manuel 1
Thalmann Michael 1
Edlmayr Jürgen 1
Schneider Daniel 1

Assists KMS:

Pühringer Andreas 3
Greslehner Bernhard 2
Kollross Hannes 2
Datl Thomas 1
Langthaler Markus 1
Siedl Kevin 1
Thalmann Michael 1
Datl Karl 1
Bergsmann David 1
Heinzelreiter Christian 1

Einsatzstatistik RES:

1 Leitner Stefan 1012
2 Bergsmann Matthias 945
3 Weinzinger Christian 855
4 Pichler Franz 835
5 Bergsmann Peter 674
6 Haidinger Simon 655
7 König Georg 650
8 Scharsinger Lukas 607
9 Haider Bernhard 516
10 Bergsmann David 505
11 Ganibegovic Sulejman 462
12 Heinzelreiter Christian 450
13 Greslehner Bernhard 420
14 Moser Jürgen 405
15 Scheuchenpflug Jürgen 403
16 Kollross Hannes 360
17 Pichler Andreas 271
18 Hörleinsberger Christoph 270
18 Edlmayr Simon 270
18 Kieser Manuel 270
21 Heib Karim 211
22 Plechinger Peter 180
22 Siedl Kevin 180
24 Thalmann Michael 126
25 Medetz Maximilian 90
26 Pühringer Andreas 62
27 Stadler Tobias 45
27 Edlmayr Jürgen 45
29 Leitner Martin 21
Unterzahl wg. Verletzungen 75
Unterzahl wg. Rote Karten 10

Torstatistik RES:

Kollross Hannes 11
Ganibegovic Sulejman 5
Bergsmann Peter 4
Haider Bernhard 4
Bergsmann David 3
Scheuchenpflug Jürgen 2
Kieser Manuel 2
Haidinger Simon 2
Pichler Franz 1
Pühringer Andreas 1
Heib Karim 1
Siedl Kevin 1
Thalmann Michael 1
König Georg 1

Assiststatistik RES:

Leitner Stefan 4
Siedl Kevin 4
Scharsinger Lukas 3
Ganibegovic Sulejman 3
Bergsmann David 3
Greslehner Bernhard 3
Bergsmann Peter 3
Scheuchenpflug Jürgen 2
Haidinger Simon 2
Bergsmann Matthias 2
Kollross Hannes 1
Moser Jürgen 1
Heib Karim 1
Edlmayr Simon 1

Zuschauerschnitt KMS: 124

Zuschauerschnitt RES: 35

Topspiel KMS: 300 Zuschauer vs. Mitterkirchen

Topspiel RES: 50 Zuschauer vs. Ebelsberg

 

 



Neumarkter Partykultur
2. November 2009, 19:39
Gespeichert unter: ASV Hagenberg, Fortgehanalyse

Neumarkter Partykultur

 

Am Fr, 23.10.09 fand im Neumarkter Hallentempel nahe des Sportplatzes ein riesiges Fest statt, zu welchem HC – Heinzelreiter Christian die Anreise organisierte, welche mit ES-Automobil angetreten wurde, wobei auch Dieter E. und Dr. GU mit von der Reise waren. À la lounge muss man sagen, dass spärlicher Besuch und phänomenale musikalische Performances dieses Event prägten, bei welchem trotzdem natürlich die Stimmung sehr ausgelassen war.

 

Nachdem am So, 25.10.09 in Treffling remisiert wurde(a Be is a Be, oba zwe waradn hoid sche gwen – und auch möglich)[Spielbericht: www.asv-hagenberg.at], folgte als Fortgehamusement die legendäre Partyhölle Evas(Zitat Peter Bergsmann, seines Zeichens mäßig begabter Musik- und Maturant der aktuellen 8k sowie KES(Kaderergänzungsspieler) des ASV Hagenberg), wo die hübschen Kellnerinnen sogar zu Gratis-Getränken überredet werden konnten und auch sonst viele gut ausschauten. Einziges Kuriosum war, dass den Heimbringdienst Lukas Scharsinger!! um 04:00 regulär!! mit dem Auto absolvierte.



Sensationeller Grün-Weißer Lauf
2. November 2009, 19:38
Gespeichert unter: RAPID WIEN

Sensationeller Grün-Weißer Lauf

 

Phänomenal gestalten sich gerade die Rapid-Spiele der legendären europäischen Kultliga Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile. Sidestep: Pionier der Marketing-Idee „powered by“ sind sicherlich die damaligen Veranstalter der legendären BORG-Schach-Championship-Turniere, wo neben der kommerziellen Verwertung der Figuren, dem Schachbrett und dem Turniernamen auch das „powered by“ schon integriert wurde. Auch die legendäre Poker-Liga heißt Poker-Championsleague powered by SK Rapid, wobei aktuell Lukas S. mit 96.315 Punkten Tabellenführer ist und zweiter PW Pfeiffer-Bräuer mit 73.300 Punkten. Dreizehnter und Letzter ist MC Weiß mit – 105.890 Punkten.  Am So, 25.10. hat der SCR den SV Bauwelt Koch Mattersburg, der jedoch ohne powered by auskommen muss – was aber gesamtstrategisch unter Umständen empfehlenswert wäre, um in der Position des Torwächters aufzurüsten, wobei als Gegenargument angeführt werden müsste, dass die riesige Mattersburger Fanbasis, die sich zu großen Teilen der Ultras-Kultur verpflichtet fühlt, dies wohl kritisch beäugen würde, aus dem St. Hanappi geschossen. 4:0 für Rapid lautete das Resultat. Sensationellerweise erzielte Rene Gartler sein Bundesligapremierentor – ich kann euch prognostizieren, der Rene ist technisch sensationell und wird  zu einem der führenden Stürmer der Bundesliga aufsteigen. Am Mittwoch dann agierte man in Klagenfurt gegen den, Zitat Roli Kollmann(seines Zeichens der wohl poetischste und gewiefteste Bundesligastürmer aller Zeiten, noch vor Mario Haas, Andi Ogris, Ilco Naumoski und Co) „SK ähhh FC Austriaaa ahh Kelag Klagenf ahhh Kärnten“. Da vor gut einem Jahr im südlichsten Bundesland Österreichs die Sonne vom Himmel gefallen ist, war es trotz der nachmittäglichen Beginnzeit von 20:30 notwendig, das Flutlicht in der bombastischen HypoGroup-Arena einzuschalten. Dank einem Fritzi-Drazan-Doppelpack, der dank seiner traumhaften Flanken, sensationellen Spielintelligenz, hoher Schnelligkeit, toller Passes und Dribblings sowie nicht auch zuletzt wegen seiner rücksichtslosen Sliding-Tacklings in der Obmannschaft des populärsten aller populären Rapid-Fanklubs, dem Ersten offiziellen Josef Hickersberger Fanklub, der übrigens Peter Pacult für den besten Trainer der Welt hält(ernst gemeint!) , hohe Popularität genießt und einem weiteren Jokertor vom Gartla, gelang ein souveräner Dreipunkter. Kurz darauf wurde auch Ried besiegt, trotz sensationeller Skandalpfiffe von Referee Einwaller, Goldtorschütze – wie soll es auch anders sein – natürlich Mecky Katzer. Ein weiteres Highlight gab es Tags darauf im ORF 1 zu bestaunen, die europäische Spitzenmannschaft Kapfenberg führte den LASK vor und gewann 7:2, wobei das Ergebnis noch eher weitaus zu niedrig ausgefallen ist.



Fußballersprüche – Oliver Kahn
2. November 2009, 19:26
Gespeichert unter: Fußballersprüche

Die heutigen Sprüche san an gscheidn Schaua gewidmet – und zwar Titan Oliver Kahn:

 

Oliver Kahn über sich selbst: „Das einzige Tier bei uns zu Hause bin ich“.

„Vor Krieg und Oliver Kahn“, Mehmet Scholl auf die Frage, vor was er Angst hat

„Wenn alle Spieler so engagiert wären wie Oliver Kahn, wäre das gefährlich für die Mannschaft“, Ottmar Hitzfeld

 



Fußballersprüche – Poesie
31. Oktober 2009, 10:59
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Nun folgen die Fußballersprüche aus der Kategorie „Poesie“:

„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl“, Andi Möller

„Nicht ist scheißer als Platz zwei“, Eric Meijer

„Man darf das Spiel doch nicht so schlecht reden wie es wirklich war“, Olaf Thon

„Ich gratuliere die Bayern“, Berti Vogts

„Das muss man verstehen dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig“, Jürgen Wegmann zu den Sprachproblemen ausländischer Spieler

„Mir haben eine gut genugene Mannschaft“, Didi „Pardon“ Hamann

„Ich fair foul gespielt. Ich nicht getreten“, Vlado Saric

„Ich musste meine Jungs ins kalte Feuer werfen“, Klaus Toppmöller



Fußballersprüche – „Männer und Frauen“
30. Oktober 2009, 18:58
Gespeichert unter: Fußballersprüche

Das schönste und wichtigste im Fußball sind natürlich die hübschen Mädls die Zuschauen und darum ist das heutige Sprücheaufzählen dem Thema „Männer und Frauen“ gewidmet:

„In unserer Kabine gibt es zwei Themen: Das eine ist Geld, das andere hat lange Haare“, Edgar Geenen, Manager 1. FC Nürnberg

„Trainer“, Anrede Beate Rehagels für ihren Mann Otto

„Horst Sattler und Norbert Wodarzik, die beiden bekannten Stürmer des SSV Reutlingen, haben sich dieser Tage verlobt“, Sportkurier

„Spielerfrau“, Mehmet Scholl auf die Frage nach seinem Lieblingsberuf

„Im übrigen vermarkte ich lieber Frauen. Die wissen was Geld ist und können keine Spielerfrauen heiraten“, Spielerberater Norbert Pflippen

„Da geht er – ein Mann wie Steffi Graf!“, TV-Reporter Jörg Dahlmann über Lothar Matthäus

„Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!“, Thomas Doll

„Mit der englischen Sprache ist es wie mit meiner Frau: Ich liebe Sie, habe sie aber nicht immer unter Kontrolle“, Egidius Braun, ehem. DFB-Präsident

 

Das nächste Thema ist Poesie, am Sonntag folgt dann der Klassiker „Oliver Kahn“.



Fußballersprüche – „Klassiker“ & „Fremdwörter“
29. Oktober 2009, 21:34
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Fußballsprüche des Tages – heute aus der Kategorie „Klassiker“ und „filigraner Umgang mit Fremdwörtern“:

 

„Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ Andi „Heulsuse“ Möller über potenzielle Fußball-Traumziele

„Wir haben uns gut aus der Atmosphäre gezogen“, Wolfgang Wolf

„Für mich wird das alles total hochsterilisiert“, Bruno Labbadia

„Der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich“, Peter Pacult Trainergott

„Wir sind nur die Underducks“, Reiner Calmund

„Das ist eine Deprimierung“, Andi Möller

„Emerson intrigiert sich immer mehr“, Hans-Peter Lehnhoff

„In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu…, äh Kontuni…, ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!“, Pierre Littbarski

„Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.“, Jahrhundertrapidler Johnny Krankl

„Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund, glaube ich, Alcoholic“, Rudi Völler über Reiner Calmund

 

Fortsetzung folgt morgen mit dem Kapitel „Männer und Frauen“.



Glanzvoller Fußballnachmittag im Veichterwaldstadion
26. Oktober 2009, 16:34
Gespeichert unter: ASV Hagenberg

Der vorletzte Sonntag war ein überaus glanzvoller im Hagenberger Veichterwaldstadion. Zuerst siegte die Revü mit 4:0 – obwohl man 75 Minuten zu zehnt agierte, da Andy „Pilli“ Pichler trotz Hülsn-Konsum eine Prellung nicht wegstecken konnte. Dann war die KMS an der Reihe, die Startruppe Arbing wurde mit 1:0 besiegt, Andi Pühringer war der Goldtorschütze. Kurioserweise glänzte Gressi wieder mit einem Assist… und übernahm damit sogar ex aquo mit A.P. die Tabellenführung in der Assisttabelle… Ich brachte mich über 90 Minuten als dynamischer Sturmtank ein – generell war dies eine temporeiche Partie, in der auch die notwendige Härte nicht fehlte. Meinen Spielbericht samt Statistiken aus der Hannes Alois Kollross-Schinnerl Sports&Statistics GmbH Rechenzentrale gibt’s unter http://asv-hagenberg.at/index.php?id=63&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=289&tx_ttnews[backPid]=4

Einen Bericht zum Auswärtsderby in Treffling in der EXIT-19-Arena  gibt’s natürlich auch noch – der folgt.

Außerdem beigefügt natürlich Fortgehanalysen des verlängerten Wochenendes und ein Statement zum glanzvollen Hütteldorfer Fußballspektakel SCR-Mattersburg 4:0!!



Wikinger im Evers
17. Oktober 2009, 16:00
Gespeichert unter: Fortgehanalyse

Gestern war im altehrwürdigem Partyschuppen Evers Wikinger-hey-hey angesagt, wobei insbesondere ein überaus motivierter Security unabsichtlich für Unterhaltung sorgte. Ich betätigte mich als Autofahrer und betrachtete somit die Geschehnisse sehr nüchtern – bei den 3 Bergsmännern, die sich nur spärlich unter Kontrolle wussten und in jeglicher Hinsicht aufs Negativste auffielen, war dies natürlich nicht der Fall..:)