Haks9’s alias HAKS5 Blog


#Jänner 2010 – Woche 4#
31. Januar 2010, 15:27
Abgelegt unter: Wochenbericht

Fortgehkultur

Das Fortgehgeschehen gestaltete sich wie gehabt sehr ausgeprägt und wurde Freitags vom TS Evas(Topstar: Dolly Buster, geschätzte 70 Jahre alt) und Samstags vom Eiskeller, dem jedoch eine intensiv-unterhaltsame Warm-Up-Time im familiären Mountainmen-Kreise vorausging, geprägt.

Etwaige Details und Konkretisierungen finden wie gehabt nicht Erwähnung.

Fußball – Tischfußball

Am Freitag, 29.01.2010 fand die Mühlviertler Wuzzel-Bezirskmeisterschafts-Competition im Pregartner Inn-Lokal Oase statt.  Die Podestplätze wurden belegt von: (Reihung alphabetisch): Arneth, Kollross, Scharsinger;

Fußball – SK Rapid

Zum einen wurden die Verträge vom Erfolgscoach PaKult, HP24 und Mundl Hedl verlängert, ein langfristiges Zusammensein der aktuellen Erfolgsmannschaft nimmt somit Konturen an, zum anderen stimmt auch das Aggressionspotenzial! Im Test gegen FC Aarau bewiesen Headcoach Pacult, das Tiroler Urviech Haune Eder und Praterdome-Legende Dobschi Dober Fighting Spirit im Nahkampf und konnten den Aarauer Wappler-Keeper erfolgreich attackieren.

Fußball – Historisches

Sehr empfehlenswert ist eine schon etwas ältere ORF-Dokumentation über die Rapid-Fans:

Televisionsbranche – Kategorie Werbung & Personalmarketing

Neue Sphären der Personalrekrutierung betrat das österreichische Bundesheer mit folgendem Wödklasse-Video: (als Teil zwei die ukrainische Version, kleinere Ähnlichkeiten sind ggf. gegeben)


Kartensport  – Poker

Dieser neumoderne Sport verschafft den traditionsreichen Klassikern Herzeln, Schnopsn und Co immer mehr Konkurrenz, beinahe jeder spielt ihn, der eine erfolgreich der andere weniger erfolgreich(ES, MCW, CH,…..).

Sehr erfolgreich war bei den Australien-Millions auf jeden Fall der Pregartner Füzza Wenigwieser Tscho. Sehr lesenswert ist hierzu der Pokerblog zu den Aussie-Millions:

http://www.bwinpokerblog.de/blog/aussie-millions/page/2/

http://www.youtube.com/watch?v=C8uY93b3LX0&feature=related


#Jänner 2010 – Woche 3#
26. Januar 2010, 19:25
Abgelegt unter: Wochenbericht

Fortgehkultur

Freitags wurde das amüsante Fortgehen wie gehabt vom Tanzschuppen Evers, alias Immers, geprägt. Als Resümee ist anzumerken, dass der Bauerndiskokoeffizient im Evers bereits sehr hohe Werte erreicht und ca. 2015 ein Eingehen dieses legendären Tanzschuppens prognostiziert werden kann. Darum bin ich präventiv im weltbewegenden Medium facebook der Gruppe ZERO – Gallneukirchen beigetreten, um dann um eine weitere Fortgehoption zu verfügen. By the way, das ZERO bezeichnet ein In-Lokal im Herzen der Ghetto-Metropole Galli. Nostalgikern sei hingegen die Gruppe “BIENENSTICH – wir werden dich vermissen” ans Herz gelegt.

Samstags stand dann in einer Mostschenke am Rande Hagenbergs die Vierzger-Feier vom Sensationsleiter statt, wo dass große Amusement von sensationeller Seiterl- und Jausenbuffet-Quanität und -Qualität geprägt wurde. [ob der dreifache Bindestrich da jetzt korrekt eingesetzt wurde, wage ich zu bezweifeln]. Nach einer Pregarten-Proletier-Runde von Shashiasvili fand der Fortgeh-Ausklang des Wochenendes am Wartberger Jugendball statt, wobei hier zu sagen ist, dass Wartberg seinen Standort als bester Partyort Mitteleuropas ganz klar untermauert hat und sensationelles Amusement gegeben war.

Etwaige Details und Konkretisierungen finden wie gehabt nicht Erwähnung.

Fußball

Freitag,29.01, 19:45 beginnt mit einem Soccer-5-Tournament die Frühjahrssaison, mittels neuer Stollenschuhe (Adidas Coppa Mundial), neuer Noppenschuhe und neuer Deckln bin ich hierbei perfekt gerüstet.

Roman Wallner, ehemals Roman “Alkbottle” Wallner, der einmal auf der SK Rapid-Autogramm-Karte als Lieblingsgetränk “Cola-Rum” angab (einen kolportierten Führerscheinentzug und eine Saison später dann “Mineralwasser”) , wurde vom LASK zu den Rindviechern nach Siezenheim verkauft. Erfolgspräsident PMR betritt somit den Erfolgsweg weiter, dem erklärten Ziel, das Niveau von Amateuren und Profis näher zusammen zu führen, dürfte nichts mehr im Weg stehen. Heuer wird sich wohl die nordslowenische Fußballkabarettgruppe den Rückzug in die ADEG(zumindest) nicht mehr nehmen lassen, nächstes Jahr ist der Weg zurück in die zweithöchste Spielstufe für die Athletiker aber frei. Damit einhergehend werden wohl die Amas in der Landesliga upgegradet  – vielleicht stürmt bald das magische Dreieck Polster-Vastic-Mayrleb durch die Provinz? Hartgesottene Schwarz-Weiße unterstützen diesen Weg mit der Gründung der facebook-Fangruppe “Reichel raus – ich beteilige mich mit 10 Euro”.

Nationalhymne

Wieder einmal im Gespräch ist die Aufnahme der Töchter in die Nationalhymne. Wird auch Zeit!

In diesem Kontext möchte ich noch auf eine weitere skandalöse Diskriminierung hinweisen:

und zwar heißt es in Zeile zwei der Nationalhymne:

Land der Äcker, Land der Dome,

Neben der Diskriminierung der Türkn(Korrekturvorschlag: “Land der Dome und Muezzine”) wird auch eine skandalöse Diskriminierung der Hörndlbauern getätigt.

Korrektorvorschlag: “Land der Äcker, Land der Rindviecher”

Es wird sich sicherlich bald eine Kommission finden, die diese menschenrechtsverletzenden Diskriminierungen ausmärzt, bis dahin kann man sich ja noch mittels unserem Fußballteam  an der altehrwürdigen, traditionellen Hymne erfreuen:

In diesem Sinne,

liebe FreundeInnen/Außen,

that’s it



#Jänner 2010 – Woche 2#
17. Januar 2010, 20:49
Abgelegt unter: Wochenbericht

Der zweite Wochenrückblick des Jahrzehnts stellt das runde Leder in den Mittelpunkt, dies beginnt schon bei der Fortgehanalyse.

Weltstars im Evers

Nähere Ausführungen zum Fortgehgeschehen gibt es wie gesagt nicht, es wurde jedoch wie erwartet vom Tanzschuppen Evers (sprich Evas oder Immers) geprägt, wobei hier die Fußball-Weltstars Pablo Chincilla, Tommy Prager, Jürgen Panis und Kobleder(Gerüchten zufolge – i hob den ned kennt) gesichtet wurden. Die gesamte Runde bestach durch exzessives Runden-bestellen, der etwas kräftiger gebaute Beißer Panis zudem noch durch ein XXS-T-Shirt der Sonderklasse.

Triumphaler Rapid-Auftakt ins neue Jahrzehnt
Der SCR hat das erste Mal in diesem Jahrzehnt aufgespielt – und wie!!! Der niederösterreichische Gigant SV Leobendorf wurde mit 11:0 aus dem Hanappeum gefegt!! René Gartler konnte sich mit einem Quattropack einbringen, Salihi & Conny Konrad[best friend of "King of Oldcity" - Pascal Ortner] trafen doppelt, Boskovic Branko und Trimmel Christopher einfach. Zudem fand eine Pelikan-Granate den Weg in die Maschen

Topstar des SV Leobendorf ist übrigens RENE WAGNER, legendärer Rapidkanonier zur Jahrtausendwende!!

Um auch einen Bildungsinput zu gewährleisten, hier die geographischen Key-Facts zu Leobendorf:

Leobendorf liegt im Weinviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 29,96 Quadratkilometer. 18,72 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Katastralgemeinden sind Oberrohrbach, Tresdorf und Unterrohrbach.

Somit wurde ein erster Schritt zur MISSION #33 gesetzt – am Donnerstag, 13. Mai 2010 werden wir nach einem Triumph in Mattersdorf den Meisterteller in die Höhe stemmen!

Steffen Hofmann Rapidler des Jahres

Die SK Rapid-Homepage gab bekannt – Steffen Hofmann ist Rapidler des Jahres 2009!
Zu Ehren unseres Turbo-Pifkies, Kapitäns und Fußballgotts eine akkustische Impression der Sondergüte:

Fußball – Transfers

Der Kärntner Regionalligist St. Andrä verpflichtete eine alte Größe des pifkinesischen Schweinskicks – den einfachen deutschen Nationalspieler Marco Reich.

Er tätigte anno dazumals folgenden legendären Spruch: “Ich bin wohl der einzige, der sich in der Bundesliga über die Einführung des Euro freut – jetzt bin ich nur noch der 3-Millionen-Fehleinkauf”

Weitere spektakuläre Transfers sind im Moment nicht zu vermelden.

Heute habe ich mir zudem das erste Fußballspiel in diesem Jahrzehnt angeschaut – den All-Time-Klassiker Schalke 04 – Nürnberg. Fehlpasskapriolen und ein sensationell armseliges Niveau dominierten das Geschehen, darum bin ich schon in Halbzeit eins in Land der Träume versunken.

Politik & Rhetorik

Letzte Woche kam Teil 1 von “Rhetorik für stark Fortgeschrittene – Charly Schwab” – heute der zweite Teil mit der Politlegende aus Niederösterreich…

UNBEDINGT ganz anschauen – unglaublich sehenswert!!

Wetter

Bekritteln muss ich die aktuelle Wettersituation. Der Schnee kann sich schön klein weise wegschmelzen.

Rätsel der Woche

Zum Abschluss noch das Rätsel der Woche  – powered von King Chri – “Salzburgerisch für Anfänger”:

“Ajo und die Weisheiten des Tages: Dumm mogst jo sei owa zhöffn muast da glei wissen! Und wonst glei de schen manzt nond manz nit oft!”

Schaun mer moi, ob des wer lösn kau, das Ergebnis ist bis dato lediglich Christian Heinzelmännchen(Urheber dieses poetischen Statements) und John K.(hat’s scho überzuckert wg. geistiger Raffinesse) bekannt.



#Jänner 2010 – Woche 1#
14. Januar 2010, 02:42
Abgelegt unter: Wochenbericht

Hagenborgianer und Indianerinnen Klassentreffen

Fand super organisiert von Signorina Beate und Signorina Anna am Freitag 8.1. in den Katakomben des Hagenborg und in weiterer Folge beim Ziehfreund statt. Von den Professoren waren Gabi(samt Baby), Mademoiselle Elfi, Hedwig und Herbert anwesend, von den Schülern fanden zahlreiche Mädls und Buam(bzw. Männer [Zuhältergangster Patgoolf  & Loschi] den Weg ins HagenBorg, das nun neu gestaltet einem Hochsicherheitstrakt gleicht, wohl aufgrund der                                                   immer schlimmer(Stabreim) werdenden Schüler eine Notwendigkeit. Aber auch coole Fotomontagen, eine Presse-Anschlagtafel und die altbewährten Öl-Portrait-Gemälde (Remember “Bild der Woche” – B…j.. f. Insider) sorgten für Ambiente. Dank des sensationellen Video- und Fotomaterials von Mademoiselle Elfi u. vor allem Signorita Beate wurden zahlreiche Tränen gelacht. Wer diese unglaublichen Aufnahmen sehen will, sollte Beates Medienarchiv ausrauben. In weiterer Folge wurde eine gemütliche Plauderrunde im Ziehfreund absolviert, wobei die drei übrig gebliebenen am Schluss MCW, ES & HAKS waren.

“In vino veritas – Hagenborgball 10(bzw. 5)”

Dieser HagenBorgBall, maßgeblich mitgestaltet von den beiden grenzgenialen Gschaftlern Judith B.(Beinahe-Ball-Königin) und Peter B.(Beinahe-Mitternachtseinlagen-Star) wurde zu einem der besten aller Zeiten!! Warm-Up ab 17:00 im Casa Blanca( (c) Shag Bep Z.), wobei die Mädls sehr gesittet, die Burschen teilweise etwas intensiver(SL Anm. d. Red.) vorglühten, über die Vorglühintensität der Runde von Miami-Junior kann ggf. SL berichten. Weitere Ausschweifungen diesbezüglich überflüssig, da sowieso noch eine Videoempfehlung zum “Saturday Night Fever” folgt.

Gleich am Beginn des Balles erfolgte das Schätzspiel, wo die Korkenanzahl eines zylinderförmigen Behälters geschätzt werden musste. Dieser Stand wurde von den braven Mädls Lena und Sandra betreut, da sie beinahe-NH-Schüler[NH fiel aufgrund von Fußball-Training ins Wasser, was ich sehr gut finde! "Der König Fußball regiert die Welt!" oder "

Vertraue nie einem Mann, der nicht trinkt, vertraue nie einer Frau mit dünnen Lippen und vertraue nie irgendjemandem, der keinen Fußball mag..." ( (c) Max Langthaler

oder

"Manche Leute sagen, Fußball ist ein Spiel auf Leben und Tod. Ich mag diese Haltung nicht. Es ist viel ernster als das.", Bill Shankley

, und auch Damenfußball ist ein grandioser Sport, wenngleich man selbst als abgehärteter 2.Klasse-Schneisnziaga und demolierter Flügeldynamo die Härte noch weitaus unterschätzt:

aber, nun für die beiden und alle weiteren Freunde der arabischen Zahlen:

"Wie schätzt man in so einem Spiel optimal die richtige Korkenanzahl":

Zentrales Erfolgsgeheimnis ist hierbei die berühmt-berüchtigte Volumsformel eines zylinderförmigen Behälters: V = r^2 * PI * h;

Damit berechnet man das Volumen des Behälters, dann berechnet man das Volumen eines Korkens und dividiert, wie viele hineinpassen. Zudem sollte man auch ein Augenmaß haben, um die Korkengröße schätzen zu können.

Doch Obacht: Der Teufel lauert im Detail! Die Korken füllen ja nicht das ganze Gefäß aus... es gibt Zwischenräume. --- darum ist es doch nur ein Schätzspiel und ich habe auch schon gewusst, wer es gewonnen hat, aber leider vergessen(Vermutung: Prof. Xandl Friedrich); bezüglich Zwischenräume eine philosophische Geschichte:

http://www.spapo.de/s099.html

Das Auftanzen versäumten wir, da genossen wir noch gediegenen Rotwein und kulinarisch mäßigen Chinesen-Schnaps, doch auch danach hatte der Ball sensationelles Amusement zu bieten.

Von der Professorenschaft waren nebst Ex-Koordinator Herbert K. und Koordinator Andi G. auch Sportlehrer Xandl Friedrich ("Zitat: Es sats da Ka-Zweig, des Ka steht für Kraft-Ausdauer), beim dem spielerische Elemente wie Zirkeltraining im Turnunterricht nie zu kurz kamen, GW-Legende Wütsch(best teacher ever) und natürlich auch Schlagi da, mit denen in tradtioneller Art und Weise im Bereich der Seiterl-Bar gescheckert wurde. Zudem waren unzählige fesche Mädls in feinen Stoffen on Tour, wobei alle prächtig amüsiert waren, lediglich Viktoria K. mit einer Lippenstiftattacke negativ auffiel. Mit viel Mühe konnte ich mich jedoch wieder von dem glitzernden Traum befreien und in diesem Sinne, und auch im Sinne der Mitternachtseinlage! wird hier nun die Wahl zum Weltmetrosexuellenkicker 2010 ausgerufen:

PS: Hier die sensationelle Mitternachtseinlage, von der sich auch Prof. Schlagi begeistert zeigte(siehe Hintergrund). Das Hauptaugenmerk sollte man aber auf den rhytmisch sensationell begabten Entertainer Peter Bergsmann (there’s onle one Peter Mountainmen,…), dem Star des Abends, legen:

http://www.facebook.com/home.php?#/video/video.php?v=1315918264456&ref=mf

Ein Skandal ereignete sich auch: SL trat schon um 00:00 die Heimreise an.

Ansonsten ging der Ball bis in die frühen Morgenstunden, wobei sämtliche  Details wie gehabt NICHT Erwähnung finden, MJZ’s Vision einer Livevideo-Fortgehberichterstattung wird da hoffentlich noch lange auf sich warten lassen.

Aber aufgrund des Ballmottos “in vino veritas” liegt der Musikschwerpunkt dieser Woche bei der Thematik “Tschechern”, wobei “Griechischer Wein”, ein Udo-Jürgens-Klassiker aus den Genres Musikantenstadl / Zötfest-Abbrenner-Abschlussliad nicht Erwähnung findet und aufgrund der Winterpause auch nicht “Alkbottle – wir trinken auf Rapid”.

Doch abgesehen von allen Vergnügen sollte beim Ball des Borgs für KOMMUNIKATION und Medienkunde mit Schwerpunkt RHETORIK auch der Bildungkontext nicht vernachlässigt werden. Darum als Weiterbildungsmaßnahme für alle aktuellen und Ex-Hagenborgianer und Indianerinnen eine exzellente Politikerrede aus dem benachbarten Niederösterreich:

Eine absolute Videoempfehlung ist noch zu geben:

ATV (ehemals ATV plus) : Saturday night fever – so feiert Österreichs Jugend;

Die aktuelle Folge ist online zu sehen, die Fortgehgewohnheiten der österreichischen Jugend werden schonungslos porträtiert:

http://atv.at/contentset/650575-Saturday%20Night%20Fever%20-%20So%20feiert%20%C3%96sterreichs%20Jugend

Fußball

Sehr erfreuliche Meldungen vom Transfermarkt! ASV Hagenberg hat sich verstärkt!! http://asv-hagenberg.at/index.php?id=63&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=314&tx_ttnews[backPid]=4

Die Motivation auf den Outdoor-Trainingsauftakt steigt somit noch mehr(der Trainingseffekt des 4-Tages-Obertraun-Ausfluges hält noch gut an) , bis dorthin wird noch FH & ASV – Hallenfüzzerein für technische Gustostückerl gesorgt.

Diverses

Michael Weiß leidet an der langwierigen Krankheit Überehrgeiz?! fb-Statement: “

geht jetzt wieder auf da praterallee joggen…bei dem wetter ?….ja bei diesem wetter!!!!”

Ich werde hingegen meine Laufbemühungen in diesem Jahr weiterhin einstellen und mich mittels Hallenfüzzerein fit halten, zudem plane ich ein Saisondebüt auf den Langlaufloipen der Region in Bälde!

Hannes Wiesinger dürfte an einem schwerwiegenden Fortgehsyndrom leiden:

fb-Statement: “

geht nicht mehr foat”

… das wird diesem Schweinskicka aber ah keine Leistungsperformance bringen)

In diesem Sinne der Appell an die Leserschaft:

Bleibts im Saturday Night fever und verfallts ned ins Jogging-Fieber,

denn,

in vino veritas



Prosit Neijoa
1. Januar 2010, 16:44
Abgelegt unter: Legendäres & Historisches

Guten Morgen ohne Sorgen!

Nach einem regenerativen Chili-Con-Carne-Mahl folgt nun der Jahrzehntrückblick und die 1/5-Jahrzehnt-Vorschau (21.12.2012: It’s the final countdown)

Die absoluten Highlights 2000-2010:

2005: Unter Pep Hickersberger, der über den legendärsten aller Rapidfanklubs verfügt, wird SK Rapid zum 31x österreichischer Fußballmeister

Dienstag, 16. Juli 2007: Herbert Prohaska tätigt auf der Linzer Gugl den legendären Ausspruch “Do san ah boa Huankinda dabei”:

2008: Unter Peter Pakult wird SK Rapid zum 32x österreichischer Fußballmeister

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 21:00: Das Bienenstich, Tragwein-City, öffnet zum letzten Mal seine Pforten. Nach legendären Partyjahren in der Kult-Bauern-Disco leitete ein sentimentaler Niedergang das Ende der Fortgehära einer ganzen Generation ein.

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 22:10: Auf ORF 1 (über den man sich allerdings auch ab und zu euchaffieren muss – siehe

läuft DIE Fernsehsendung des Jahrtausends “Mundl – Silvesterfolge”, wobei ein aktives Mitfiebern vor dem TV-Schirm aufgrund Feier-Verpflichtungen nicht möglich war.

Weitere zahlreiche intellektuelle, sportliche und humoristische Highlights sind im Moment à la lounge aufgrund suboptimaler geistiger Verfassung nicht in Erinnerung, werden aber in den nächsten Jahrzehnten bei Gelegenheit immer wieder sporadisch Erwähnung finden.

Nun, das alte Jahr ging mit großen Anstrengungen zu Ende.

Am Mittwoch 30.12. habe ich meine praktische Bachelorarbeit fertig gestellt.

statistische Key-Facts: 11.600 Wörter, 50 Seiten

inhaltliche Key-Facts: Insidern vorbehalten

Danach ging es ab 17:01 in den Weinstadl, wo ma mein Praktikumsabschied mit den lieben Kollegas passenderweise mit Birra gefeiert haben.

Dann der emotional bewegende Abschied vom Stich, wo noch einmal beinahe alle zum emotionalen Abschied da waren, integriert dann noch eine Evers-Visite, ebenfalls sehr unterhaltsam, wobei der Kultheits- und Sentimentalitätskoeffizient noch nicht historisch-legendär ist.

Nach häuslichen Geburtstagsfeierlichkeiten am Vor- und Nachmittage des Altjahrestages(allgemeinbildende Information: Namenstag hatten alle, die auf den Namen Silvester hören) wurden die letzten Stunden des Jahrzehnts und die ersten Stunden des neuen Jahrzehnts bei einer lässigen Garagenpalastparty bei Dave. B. verbracht. Zahlreiche bengalische Geschosse, feinster Getränke und feiergelaunter Mädls & Buam prägten das Geschehen.

Nun müssen die Kräfte gesammelt werden, denn im neuen Jahrzehnt ist der Auftakt zahlreicher Sachen:

Sa, 2.1., 12:00: Auftakt Vorbereitungszeit mittels einem Triathlon-Trainingslager(ballern, bechan, carvn) in Obertraun für die KMS u. die Girlies-Mannschaft.

: Sidestep: der Ausklang der Vorsaison endete mit der Weihnachtsfeier sehr schön, wo vom Coach auch tolle Prämierungen vorgenommen wurden, z.B. für die Socca-5-Sieger FC Schnyda und 2. SpVgg Bergsmann oder auch für die Trainingsbesten:

1.: TromPeter Bergsmann, der mit einem Ball bedacht wurde, um das Kicken zu lernen. (do moch ma jetzt nu zwei Hüte dazua: ^^ , sodass i beim nächsten Training ned gedisst(neudeutscher Ausdruck der Jugendkultur) werd;

Dem Peter eine akkustische Impression:

2.: Maxi-King Langthaler, der mit einem Ball bedacht wurde, um das Kicken zu lernen. (do moch ma jetzt nu zwei Hüte dazua: ^^ , sodass i beim nächsten Training ned gedisst(neudeutscher Ausdruck der Jugendkultur) werd;

Dem Markus eine akkustische Impression: 

3.: John Louis Kollrob-S., der mit 2 Deckeln bedacht wurde, um ihn bei seinen Tempodribblings vor Schienbeinbruch zu bewahren.

Auch hier eine akkustische Impression: 

Sa, 9.1.: 08:50: Auftakt zur FH-Saison; Topmotiviert starten wir natürlich samstags zurück in die wunderbare Welt des Studierens.

Sa, 9.1.: 20:00: Auftakt zur Rückrunde der Ballsaison mit dem absoluten Topschlager: HagenBorgBall #5 “In vino veritas”



Fußballersprüche
18. November 2009, 22:45
Abgelegt unter: Fußballersprüche

aus der Reihe “Denken, Intelligenz und Bildung”:

 

“Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt”, Loddar Matthäus

“Ich war nicht damit einverstanden, dass der Schiedsrichter gegen uns einen Freistoß gegeben hat. Da habe ich ihn einfach Wichser genannt. Ich glaube das war ziemlich dumm”, Erik Meijer

 

… und zudem “Familiäres”:

“Ich grüße meinen Vater, meine Mutter und ganz besonders meine Eltern”, Toni Polster

“Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache er ist gesund.”, Mehmet Scholl als werdender Vater

“Herzlichen Glückwunsch an Thomas Kurz. Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden”, Thomas Häßler

“Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit”, Paul Steiner auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei

 

Und als abschließendes Highlight: Fremdwörter

“Wir müssen das alles noch mal Paroli laufen lassen”, Horst Hrubesch

“Wir haben in der einen oder anderen Situation unsere Impotenz bewiesen”, Hans Meyer

“Der FC Bayern ist wirklich das Null-Plus-Ultra im deutschen Fußball”, Friedhelm Funkel

“Das war nicht ganz unrisikovoll”, Karl Heinz Rummenigge

“Der Ball beschreibt so eine komische Kurve. Wie eine Parabol”, Karl-Heinz Rummenigge

“Da gehe ich mit Ihnen ganz chloroform”, Helmut Schön



Freitag, der 13.
13. November 2009, 19:00
Abgelegt unter: Legendäres & Historisches

Hola!

Vor exakt einem Jahr verbrachten wir in der FH HGB einen wunderbaren Studiertag und es stand auch eines der schönsten Fächer – E-Journalismus – am Programm. Da ja Freitag, der 13., war, ließ uns Herbert erläutern, warum dieser Tag so viel Unglück bringt. Nun für die ganze Welt die Erklärung des Phänomens “Freitag – der 13.”:

 

“Heute ist wieder einmal Freitag. Es gibt 30 verschiedene, ja gar 31 verschiedene Freitage. Den 1., den 2., den 3, und so weiter.  Alles ganz normale Tage. Nur der 13., ja der 13., der bringt Pech!!!

Was heißt der bringt Pech? Der bringt Unglück, allergrößtes Unglück. Das sagt der  vielzitierte Volksmund. Warum sagt das der Volksmund? Weil er das immer schon sagte. Und weil es einen ganz bestimmten Grund dafür gibt. Einen ganz speziellen, ganz bestimmten. Ich kenne ihn leider, so muss ich ehrlicherweise wirklich zugeben, nicht. Doch, mir schwant eine ganz, ganz böse Vermutung!

 

Es war vor cirka 6 Millionen Jahren. Ein alter, seniler Grantler, in unseren Breitenkreisen wird er auch ab  und an Gott gerufen, wir reden nicht vom Fußballgott, sondern vom echten, dem zu Würden in jedem Dörflein ein hoher Turm mit einer lauten Glocke errichtet wurde. Er saß oben auf Wolke sieben, dieser Wolke zu Ehren eine bekannte Gesangsgröße vor einiger Zeit ein Lied widmete, und drehte den ganzen Tag Daumen. Das war irgendwann fad, und so beschloss er eines Tages, die Erde und ihre Menschlein zu erschaffen.

 

Am ersten Tag erschuf Gott die Erdkugel. Sie war zuerst eine Scheibe, doch plusterte sich im Laufe der Jahre zu einer Kugel auf. Am zweiten Tag erschuf Herr Gott die Kühe. Sie waren lila und standen neben Skipisten und machten Muh. Doch diese hatten nichts zu essen. So erschuf Gott das Gras. Zur Freude der Kühe und zur Freude der Junkies. Diese gab es aber noch nicht. Somit erschuf Gott am dritten Tag die Junkies, und damit sie auch gut versorgt werden, Drogendealer. Doch Drogendealen ist ja verboten. Respektive, was war schon verboten, was war erlaubt? Das fragte sich auch der alte Herr Gott. So erschuf er am vierten Tag die Moral, das Gesetz und die Polizei, umgangssprachlich amikal-freundschaftlich auch „Kiberei“ genannt. Am fünften erschuf er dann den „Häfen“ um die ungesitteten Dealer auch einsperren zu können.  Und so ging es weiter, day by day, Step by Step, Tag für Tag. Irgendwann war Herr Magister Oberstudienrat Gott, mittlerweile hatte er auch Titel erfunden und sich ebensolche in Mexiko zugelegt, bei einer unendlich hohen Zahl angelangt. Er musste somit wieder bei eins zu zählen beginnen und tätigte weitere Erschaffungen. Nach dem zwölften Tag war alles erfunden. Nur eines fehlte. Das wollte er dann am dreizehnten Tag machen.

 

Gott, nicht der Karel, sondern der Erschaffer, der Schöpfer, der Allmächtige, wie er von den Kirchen-Eventdauergästen ehrfurchtsvoll gerufen wird, bemerkte, dass alle Katzen optional entweder rot, weiß oder brünett waren. Allerdings war seine Lieblingsfarbe die Farbe der Nacht, die Farbe des Coca-Cola, nämlich schwarz, bei den Katzen nicht vertreten. So erschuf der Gott am zweiten dreizehnten Tage, der Kalender war auch schon erfunden, und wurde von sämtlichen Banken immer zu Silvester gratis hergeschenkt(PS: auch von Versicherungen) und es war zufällig ein Freitag, ja, es war zufällig ein Freitag, der dreizehnte. So erschuf Gott die erste schwarze Katze. Diese lief im Wald herum, doch dort gefiel es ihr nicht sonderlich, da es so dunkel war, und sie nachtblind war, und von ihrem Gemüt, im Gegensatz zu ihrer Farbe, ein Sonnenkind war. So machte sie sich auf den Weg in die große, helle, schöne Stadt. Dort lief sie einer äußerst attraktiv erscheinenden jungen hübschen Frau über den Weg, die um es als Lob auszudrücken, dem klassischen Blondinen-Image voll und ganz entsprach.  Vor Schreck, da sie den Anblick einer schwarzen Katze nicht gewohnt war, stolperte sie und verletzte sich sehr schwer am linken Daumen und musste ein Pflaster aufpicken. Gott war daraufhin sehr erbost. Denn er hatte zu dieser Dame einmal, als er auf die Erde einen Ausflug machte(mit NikiAir – das Boardessen war super) eine Liaison, eine innige Beziehung im zwischenmenschlichen Bereich. Im provizional-volkstümlichen Dialekt auch „Gschichtl“ genannt. Ja, wie gesagt, er war sehr erbost!

Und so bestrafte er die Menschen indem er unendlich viele böse Sachen erfand. Große Koalitionen, Pensionsreformen, Karl-Heinz Grasser, teure Milch, der Teuro , die Euro, alkoholfreies Bier sowie Richard Lugner samt Mausi wurden vom King da oben, vom Gott, erschaffen, und auf die Menschheit losgelassen. Die Menschen waren daraufhin sehr böse und aungfressen, um es wieder im provizionalisch-volkstümlichen Dialekt auszudrücken, und verfluchten daraufhin die schwarze Katze und vor allem den Freitag, den 13.”

 

PS: Mir ist heute noch kein Unglück zugestoßen – sollte mir jedoch eine schwarze Katze über den Weg laufen, werde ich es wie anno dazumals Louis Figo machen:

http://promi.skins.be/2443/aberglaube-luis-figo-ueberfaehrt-schwarze-katze/



ASV-Abschluss + Pute vs. Hendl
6. November 2009, 18:15
Abgelegt unter: ASV Hagenberg, Fortgehanalyse

Am Sa, 31.10. stand das letzte Spiel gegen Pierbach am Programm, einen Bericht dazu gibt es ja schon, nach dem Spiel stand die Fußball-Abschlussfeier im Hofwirt am Programm, wo der ASV zu Putensteak und Huhnsalat, sprich Backhendelsalat einlud. Etwas unklar war manchem aber, was der Unterschied zwischen Hendl und Pute ist. Hierzu gibt es eine Wikipedia-Abhandlung im Anhang, um auch den kulinarischen Lernkontext gegeben sein zu lassen. Das Putensteak schmeckte übrigens vorzüglich, wenngleich auch die Billy’sche Tauschvariante seinen Reiz hatte. ASV-Starschütti Motschi Moser genoss skandalöserweise anstatt den Erdäpfl-Speigerl Pommes, was sein Optimalgewicht doch stark gefährden dürfte. Weitere Details bleiben natürlich intern, um der Konkurrenz keinen zu genauen Eindruck des sensationellen glamour of soccer in Hagenberg zu geben.  Nur, nach ausgiebiger Feier im Hofwirt wurde noch das Cafe Wahnsinn, auch bekannt als Cafe M., aufgesucht, von dort aus ging es mit Chaffeur Maxi-King, der mich aufgrund meiner super Vorlage gerne herumkutschierte ins „Evas“(Zitat Peter B.), seines Zeichens neben dem Chinesen DIE Fortgehmetropole der Hofer-Autobahnauf/ab-fahrt. Max absolvierte seine Fahraufgabe vorzüglich, wenngleich auch Käptn Karli seine Führungsqualitäten einbringen musste und einen Reifenwechsel souverän vornahm. Im Evas waren dann zahlreiche ASV-Kick-Heroen anwesend und auch sonst spielte sich ein riesiges Partygetümmel ab. Auch die UNION Rainbach, allen voran mit seinen Topstars und Topkanonieren Roliador Grünberger und Andreas „Lalliman“ Kralik, welcher in Unterstufenzeiten ein sensationeller Kanonier im Stile Roman Wallner’s war und heute neben dem Nachjagen des runden Leders auch als Damentrainerlegende bekannt ist, war anwesend. Optimalerweise hatte die UNION Rainbach ein 50-Liter-Bierfass gewonnen, wo ich mich optimalerweise kulinarisch beteiligen durfte. Nach wilden Feiern bis in die frühen Morgenstunden nahm Taximanager Dietmar Frauenhuber das Heft in die Hand und konnte eine makellose Heimreise aller Übriggebliebenen organisieren, wo neben einigen hübschen Hochstraßerinnen auch der Onkel von ASV-Legende Simon „Hoal“ „de schwitzn“ Haidinger mitreiste.

 

Herleitung Pute: (powered by wikipedia dot org)

 

Das Haustruthuhn (Meleagris gallopavo Linnaeus f. domestica) ist die domestizierte Form des Truthuhns und bildet mit diesem eine Art. Männliche Tiere werden Truthahn oder Puter, weibliche Tiere Truthenne oder Pute genannt. In der Schweiz bezeichnet man die Tiere auch als Truter und Trute.

Inhaltsverzeichnis

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Merkmale [Bearbeiten]

Die Rassen des Haustruthuhns werden manchmal auch Farbenschläge genannt, da diese sich fast nur in Größe und Farbe unterscheiden. Die schwersten Rassen erreichen ein Gewicht von mehr als 25 Kilogramm. Normale Rassen erreichen ein Gewicht zwischen 7 und 25 Kilogramm.

Domestikation [Bearbeiten]

Truthühner wurden bereits von den Azteken im heutigen Mexiko gehalten und waren sehr bedeutsam, da in der Neuen Welt vor dem Kontakt mit den Europäern nur wenige Tierarten existierten, die sich für die Fleischtierhaltung eigneten. Truthühner kamen dann möglicherweise schon 1497 mit Columbus nach Europa. Verbreiteter ist jedoch die Theorie, dass sie erst später mit spanischen Seefahrern zwischen 1520 und 1540 auf den europäischen Kontinent kamen.

Ein anderer Name für das Truthuhn, der heute in Deutschland nur noch sehr selten verwendet wird, ist Türkisches Huhn. Daher wird oft angenommen, dass das Truthuhn über die Türkei nach Deutschland kam. Das Wort türkisch wurde aber nach den Türkenkriegen 1547 auch allgemein in der Bedeutung „fremd“ oder „unbekannt“ verwendet. Der Name wurde auch von den Briten benutzt; heute heißt das Truthuhn sowohl in England als auch in Nordamerika turkey.

Nutzen [Bearbeiten]

Puten werden vor allem wegen ihres Fleisches gehalten. Putenfleisch ist fett- und kalorienarm; besonders beliebt ist die Putenbrust mit 5 Prozent Fett. Außerdem enthält Putenfleisch viel Vitamin B6 und B12 sowie viel Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Aufgrund seines hohen Proteingehaltes ist es auch unter Sportlern sehr beliebt.

Herleitung Huhn: (powered by wikipedia dot org)

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, eines Wildhuhns aus Südostasien, und gehört zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Landwirtschaftlich zählen sie zum Geflügel.

Inhaltsverzeichnis

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Benennung

Das männliche Haushuhn nennt man Hahn oder Gockel, den kastrierten Hahn Kapaun. Das Weibchen heißt Huhn oder Henne, Jungtiere führende Hennen Glucke. Die Jungtiere heißen allgemein Kü(c)ken.

Aussehen

Das Haushuhn wiegt etwa 1,5 bis 5 kg je nach Rasse. Bei Tieren der gleichen Rasse oder Abstammung ist der Hahn bis zu 1 kg schwerer als die Henne. Daneben gibt es die Zwergrassen, die zwischen 500 und 1200 Gramm wiegen. Als besonderes Merkmal ist der rote Kamm (Kammhühner, Gallus), der verschiedene Formen haben kann (Stehkamm, Rosenkamm, Erbsenkamm, …), zu sehen. Beim Hahn ist der Kamm größer als bei der Henne. Der Hahn ist durch seinen sichelförmigen Schwanz gekennzeichnet.

Lauf (eigentlich der Tarsometatarsus) und Zehen sind meist unbefiedert. Es gibt aber Rassen mit Fußbefiederung (einige Federchen bis zu längeren Federn an den Zehen). Drei Zehen sind nach vorne gerichtet, die vierte Zehe nach hinten. Einige Rassen haben fünf Zehen, d. h. zwei Zehen nach hinten.

Ausgewachsene Hähne haben über der/den Hinterzehe(n) einen Sporn, der als Waffe bei Angriffen dient. Dieser Sporn kann bei älteren Tieren ziemlich lang und spitz werden.

Federkleid

Es gibt eine Vielfalt von Farben und Zeichnungsmustern des Federkleides. Auch besondere Federbildungen (Seidenhuhn, Strupphühner). Der Hahn hat ein farbenprächtigeres Federkleid. Das Huhn wechselt das Federkleid jährlich im Herbst (Mauser). Im neuen Herbstgefieder sieht das Huhn am schönsten aus. Über das Jahr leidet das Federkleid besonders durch den Tretakt (Geschlechtsakt) des Hahnes. Hennen in Herden, die von vitalen Hähnen geführt werden, sind im Sommer oft fast nackt auf Rücken und gesamten Körper.

Huhn bei der Nahrungssuche

 

Glucke mit Eintagsküken

 

Nahaufnahme eines Hahns

Verhalten

 

 

geschlüpftes Küken

 

 

Kopulation

Lautäußerungen

Der laute Kikeriki-Schrei (das Krähen) des Hahnes dient zur akustischen Markierung des Reviers. Meist kräht der Hahn morgens bei beginnendem Sonnenaufgang, gegen Mittag und gegen Abend. Der Hahnenschrei diente im Altertum als Zeitangabe römischen Ursprungs. Gallicinum bezeichnet die Mitte zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang. Auch zu jeder anderen Tageszeit kann er krähen. Bis heute veranstaltet man Hahnenschrei-Wettkämpfe.

Das Gackern, die übliche Lautäußerung aller erwachsenen Haushühner, ist ein verhältnismäßig vielfältiges Verständigungswerkzeug, das Warn-, Droh- und Lockrufe umfasst.

Nahrungsverhalten

Im natürlichen Lebensraum fressen Hühner Körner, Würmer, Schnecken, Insekten und sogar Mäuse. Hühner sind während der Nahrungssuche sehr wachsam und halten sich gerne in deckungsreicher Landschaft auf. In ihrem Magen zerkleinern Gastrolithen die harte Nahrung.

Legeverhalten

 

 

Hühner und Hahn auf einer Stange

Haushühner können im Jahr ca. 250 bis 300 Eier legen (Legerassen), wenn ihnen täglich das gelegte Ei weggenommen wird. Würden die Eier nicht entfernt, so würde das Huhn mit dem Brüten beginnen, sofern sein Bruttrieb genügend ausgeprägt ist. Bei modernen Rassen wurde der Bruttrieb jedoch gezielt weggezüchtet oder stark reduziert. Durch eine Futterumstellung auf ausschließlich Weizen kommt in den meisten Fällen der Bruttrieb wieder zum Vorschein. Das Brutverhalten ist manchmal gestört, so dass die Henne nicht die Eier fertig bebrütet und vorzeitig das Nest verlässt. Dieses Fehlverhalten zeigen oftmals Hühner, die selbst in Brutapparaten geschlüpft sind. Die Brutdauer beträgt im Normalfall 21 Tage.

Sozialverhalten

Sprichwörtlich geworden ist die so genannte Hackordnung der Hühner. Diese ist aber, im Vergleich etwa zur Situation bei anderen sozial lebenden Tierarten, recht flexibel. Da Hühner möglichst hochgelegene Schlafplätze bevorzugen, sollten Sitzstangen in Ställen möglichst in gleicher Höhe angebracht sein, um ständige Rangordnungskämpfe um den besten Schlafplatz zu vermeiden. Auch das Körnerfutter wird breitflächig gestreut, damit rangniedere Tiere nicht zu kurz kommen. Unabhängig von der Art der Haltung können Probleme wie Federpicken und sogar Kannibalismus auftreten.

In den sogenannten Legehennenbatterien ist das Sozialverhalten gestört, und die Tiere leiden u. a. wegen des Platzmangels an Langeweile und weil sie ihren Scharrtrieb nicht befriedigen können.

Lebenslauf

Über das maximale Alter des Huhns gibt es wenige zuverlässige Aussagen. In Fachbüchern finden sich teilweise Altersangaben von bis zu 50 Jahren [1]. Den meisten Berichten zufolge werden Haushühner (wenn nicht zuvor geschlachtet) etwa um die 5-7 Jahre, in einzelnen Fällen 8-9 Jahre, alt. Legehühner sterben aufgrund der „Qualzüchtung“ meistens früher als freilebende Hühner, welche nicht dem Stress des ständigen Eierlegens ausgesetzt sind. Ab dem Alter von zwei Jahren nimmt die Eierproduktion merklich ab.

Krankheiten und Parasiten

Neben der Geflügelpest können Milben, Fußräude, Pips und Coligranulomatose auftreten. Es können außerdem auch Missbildungen wie die Abrachie – das Fehlen der Flügel – auftreten, welche vererbt werden. Des Weiteren sind Kokizidose, eine Durchfallkrankheit und Marek, eine Lähmung, häufige Todesursachen bei Küken und Jungtieren. Eine Seuche, für die Impfpflicht besteht, ist die Newcastle-Krankheit. Diese für Tiere aller Altersstufen gefährliche Seuche wird durch Aiäre Paramyxoviren des Serotyps 1 übertragen und kann zu Ausfällen von bis zu 100 Prozent führen. Zurzeit kommen durch die tödliche Vogelgrippe viele Vögel und in seltenen Fällen sogar Menschen ums Leben.

Hühnerhaltung und -zucht

Geschichte

 

 

Die Henne war auch das Wappentier der Grafschaft Henneberg und ist heute ein Wappentier Ilmenaus, wo sich auch der „Hennebrunnen“ befindet

 

 

Männlicher Gallus gallus domesticus

Molekularbiologische Untersuchungen machen wahrscheinlich, dass das Haushuhn (G. g. domesticus) aus dem Burma-Bankivahuhn (G. g. gallus) entstanden ist.

Knochenfunde in China deuten darauf hin, dass bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. eine erfolgreiche Domestizierung stattgefunden hat. Aus einer Reihe mittelneolithischer Fundstellen liegen Hühnerknochen vor, so aus Miaodigou (Kreis Shanxian, Henan), Beishouling (Baoji) und Jiangzhai (Lintong).

Gesicherte Nachweise der Domestikation aus dem Industal stammen aus der Zeit von 2500 bis 2100 v. Chr..

Die ersten Funde in Mittel-Europa stammen aus der frühen Eisenzeit (Hallstattkultur) von der Heuneburg bei Hundersingen. Die damaligen Hühner waren noch gut flugfähig, weniger standorttreu als heutige Rassen und wurden ständig im Stall gehalten. Auch aus Spanien sind eisenzeitliche Hühnerreste bekannt, hier erfolgte die Einführung vermutlich durch die Phönizier. Aus dem 5./4. Jahrhundert v. Chr. stammen Funde aus der Schweiz (Gelterkinden und Möhlin).

Im griechischen Kulturraum sind Hühner bei Homer noch nicht erwähnt, auf schwarzfigurigen griechischen Vasen sind sie aber bereits relativ häufig abgebildet, sie wurden vermutlich hauptsächlich zum Hahnenkampf gehalten. Sie dienten auch als Kennzeichen auf den Schilden der Krieger.

Eine weite Verbreitung im europäischen Raum fand das Haushuhn jedoch erst seit den Römern, die Hühner im großen Stil als Eier- und Fleischlieferanten züchteten. Columellas Ratgeber über die Landwirtschaft enthält zahlreiche Hinweise zur Hühnerhaltung und erwähnt mehrere Rassen.

Archäologisch sind das Padua-Huhn und das Haubenhuhn nachgewiesen.

Haltungsarten

Die größten Hühnerfleischproduzenten

 

 

Hühner am Markt.

Die drei wichtigsten Erzeugerländer für Hühnerfleisch sind die USA, China und Brasilien. Die bedeutendsten europäischen Produzenten sind Spanien, Großbritannien und Frankreich.

 

Die größten Hühnerfleischproduzenten weltweit (2004)
Rang Land Produktion
(in Tsd. t)
Rang Land Produktion
(in Tsd. t)
1 USA 15.536 11 Russland 1.060
2 China 9.475 12 Südafrika 973
3 Brasilien 8.668 13 Kanada 950
4 Mexiko 2.250 14 Türkei 940
5 Indien 1.650 15 Argentinien 885
6 Spanien 1.268 16 Thailand 878
7 Großbritannien 1.242 17 Malaysia 825
8 Japan 1.241 18 Iran 820
9 Frankreich 1.135 -

 

 

10 Indonesien 1.100 -

 

 

Quelle: HandelsblattDie Welt in Zahlen (2005)

Hühnerrassen

 

 

Hahn als Dachschmuck

Als Haustier wird das Huhn in vielen Rassen mit verschiedenen Form-, Merkmals- und Farbvarianten gezüchtet. Zur Zeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard über 180 bekannte Rassen und Farbenschläge unterschieden. Über die ganze Erde werden noch viele andere Rassen gezüchtet.

In der gewerblichen Fleisch- und Eierproduktion werden meist Hybridrassen genutzt (siehe Geflügel). In Deutschland gibt es etwa 44 Millionen Legehennen.

Um die Biodiversität zu erhalten, ist die Züchtung von Rassehühnern wünschenswert, diese Zuchtarbeit wird allerdings fast nur noch von Hobbyzüchtern geleistet. Wirtschaftlich spielen Rassehühner so gut wie keine Rolle mehr, in der Agrarindustrie dominieren einige wenige je nach Verwendungszweck auf schnelles Wachstum oder hohe Legeleistung hin „optimierte“ Hybridlinien, deren genetisches Material sich fest in der Hand einiger weniger international tätiger Konzerne befindet.

Rassehühner werden nach den Bestimmungen von Rassestandards gezüchtet. Fast alle Rassen gibt es auch als Zwergrasse.

 

 

Weißer Hahn

Einige Rassen (Auswahl, ausführlich siehe Liste der Hühnerrassen)

Huhn im Film

Literatur

  • Akishinonomiya, F. et al. 1996: Monophyletic origin and unique dispersal patterns of domestic fowl. – Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 93: 6792-6795.
  • Norbert Benecke: Der Mensch und seine Haustiere. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Stuttgart, 1994. ISBN 3-8062-1105-1
  • W. Herre/M. Röhrs: Haustiere – zoologisch gesehen. Stuttgart, 1989. ISBN 3-437-30149-7
  • Ekaterina A. Pechenkina, Stanley H. Ambrose, Ma Xiaolin, Robert A. Benfer Jr.: Reconstructing northern Chinese Neolithic subsistence practices by isotopic analysis. Journal of Archaeological Science 32 (2005).
  • B. & L. Peitz: Hühner halten. Stuttgart, 1998. ISBN 3-8001-7381-6
  • F. E. Zeuner: Geschichte der Haustiere. München, 1967. ISBN B0000BUB5T
  • Hans Reichstein: Osteologische Belege zum Vorkommen von Haubenhühnern in der frühen Neuzeit in Göttingen und Höxter. In: Mostefa Kokabi/Joachim Wahl (Hrsg.), Beiträge zur Archäozoologie und Prähistorischen Anthropologie. Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 53, 1994, 449-450.

 



Spielbericht ASV Hagenberg – Pierbach
2. November 2009, 19:42
Abgelegt unter: ASV Hagenberg

Der offizielle Spielbericht wird in Bälde unter www.asv-hagenberg.at online gehen, hier gibt es ihn schon vorab exklusiv.

Eine zensurierte Analyse der After-Match-Ereignisse(Abschlussfeier Fußball, Fortgehen Evas) erfolgt im Rahmen des noch Möglichen in nächster Zeit.

Unglückliche Niederlage gegen Pierbach/Mönchdorf

Es war das letzte Spiel der Hinrunde, das letzte Heimspiel des Jahres und dementsprechend motiviert gingen die Habichler-Jünger ans Werk. Denn schließlich wollte man die Saisonabschlussfeier beim Hofwirt mit drei Punkten begehen. So konnte man auch schon nach sechs Minuten in Führung gehen: Hannes Kollross enteilte seinem Bewacher, Stanglpass zur Mitte und Kanonier Max Langthaler – der sich nun in den Top-Ten der 2. Klasse NordOst-Schützenliste befindet – hatte keine Probleme, zur Führung zu netzen. Eine Minute später legten die Hagenberger sogar nach: Andi Pühringer konnte gegen etliche Gegner den Ball behaupten, legte quer auf Daniel Schneider und dieser sorgte mit einem sehenswerten Distanzschuss für das 2:0! Leider konnte man dieses Ergebnis aber nicht in die Pause retten. Nach 20 Minuten fälschte die Hagenberger Mauer einen Freistoß von Patrick Fasching unhaltbar ab. Die Pierbacher kamen mit viel Glück zurück in diese Partie. Wenige Minuten später erzielten sie nach einem Ballverlust vom ansonsten souveränen Keeper Sulo Hörleinsberger den Ausgleich. Mit dem Stand von 2:2 ging es auch in die Pause.

Im zweiten Durchgang hatten die Kuriositäten jedoch leider kein Ende. Nach einem Corner sprang der Ball Kapitän Karl Datl unglücklich auf den Fuß und die Kugel senkte sich ins Netz. Wiederum war man in dieser Situation ohne Abwehrchance, wiederum wussten die Pierbacher überhaupt nicht, wie sie diesen Treffer zu Stande brachten. Doch es war noch mehr als eine halbe Stunde zu spielen und somit steckten die Hagenberger nicht auf und drängten auf den Ausgleich. Der überaus südlich wirkende Pierbach-Keeper Peter Leitner hatte jedoch einen starken Tag und war nicht zu bezwingen. Die beste Chance hatte Hannes Kollross, der einen Volley-Schuss an die Latte setze. In den Schlussminuten wurden auch noch die beiden Offensivtalente Manuel Kieser und Peter Bergsmann in die Schlacht geworfen, jedoch war der Ausgleich nicht mehr drinnen. Vielmehr noch erhielt Torschütze Daniel Schneider in der Schlussphase binnen fünf Minuten in äußerst strittigen Situation zwei Mal gelb und ist somit leider für die nächste Partie gesperrt.

Aufgrund der spielerischen und kämpferischen Leistung hätte man sich einen klaren Heimsieg mehr als verdient, so musste man sich aber mit einer Niederlage von den Fans verabschieden. Nächsten Sonntag findet allerdings noch die erste vorgetragene Frühjahrsrunde statt – Gegner ist am Linzer Lissfeld JKU LASK Linz. Mit vollem Einsatz sollten die verlorenen drei Punkte gegen Pierbach/Mönchdorf zurückgeholt werden!

Trotz Dauerdruck nur ein Remis

Auch die Reserve-Mannschaft des ASV Hagenberg ging voll motiviert in die Partie. Schließlich konnte man sich mit einem klaren Sieg auf den zweiten Tabellenplatz verbessern. Von Beginn weg hatte man mehr Spielanteile, das 1:0 gelang jedoch den Gästen aus Pierbach mittels einem Tausendguldenschuss von Thomas Mayringer. Dies war auch der Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang wurde das Tempo sogar nochmals erhöht und Pierbach wurde endgültig in der eigenen Hälfte eingeschnürt. Da aber zahlreiche Tormöglichkeiten vergeben wurden, trat das alte Sprichwort „die Tore, die man nicht schießt, bekommt man“ in Kraft. Mario Kastner erhöhte auf 2:0 für Pierbach. Die Hagenberger gaben aber nicht auf und in der Schlussviertelstunde konnten Kopfballungeheuer Berni Haider nach Simon Edlmayr-Maßflanke sowie der offensivstarke Verteidiger Georg König den Ausgleich herbeiführen. Aufgrund der zahlreichen Tormöglichkeiten – Beobachter zählten über 30 Torschüsse der Hagenberger – war dieser Punkt aber natürlich viel zu wenig.

Einsatzminuten KMS:

1 Schoissengeier Daniel 978
2 Datl Karl 969
3 Langthaler Markus 826
4 Plechinger Peter 810
5 Pühringer Andreas 727
6 Habichler Kurt 720
7 Edlmayr Simon 681
8 Moser Jürgen 630
9 Kollross Hannes 552
10 Scheuchenpflug Jürgen 544
11 Kieser Manuel 523
12 Heinzelreiter Christian 487
13 Thalmann Michael 481
14 Siedl Kevin 469
15 Hörleinsberger Christoph 450
16 Bergsmann David 397
17 Datl Thomas 384
18 Schneider Daniel 373
19 Greslehner Bernhard 364
20 Ganibegovic Sulejman 224
21 König Georg 95
22 Edlmayr Jürgen 93
23 Bergsmann Peter 31
24 Haidinger Simon 11
25 Haider Bernhard 1
Unterzahl wg. Rot 60

Tore KMS:

Langthaler Markus 6
Pühringer Andreas 2
Datl Thomas 1
Kollross Hannes 1
Kieser Manuel 1
Thalmann Michael 1
Edlmayr Jürgen 1
Schneider Daniel 1

Assists KMS:

Pühringer Andreas 3
Greslehner Bernhard 2
Kollross Hannes 2
Datl Thomas 1
Langthaler Markus 1
Siedl Kevin 1
Thalmann Michael 1
Datl Karl 1
Bergsmann David 1
Heinzelreiter Christian 1

Einsatzstatistik RES:

1 Leitner Stefan 1012
2 Bergsmann Matthias 945
3 Weinzinger Christian 855
4 Pichler Franz 835
5 Bergsmann Peter 674
6 Haidinger Simon 655
7 König Georg 650
8 Scharsinger Lukas 607
9 Haider Bernhard 516
10 Bergsmann David 505
11 Ganibegovic Sulejman 462
12 Heinzelreiter Christian 450
13 Greslehner Bernhard 420
14 Moser Jürgen 405
15 Scheuchenpflug Jürgen 403
16 Kollross Hannes 360
17 Pichler Andreas 271
18 Hörleinsberger Christoph 270
18 Edlmayr Simon 270
18 Kieser Manuel 270
21 Heib Karim 211
22 Plechinger Peter 180
22 Siedl Kevin 180
24 Thalmann Michael 126
25 Medetz Maximilian 90
26 Pühringer Andreas 62
27 Stadler Tobias 45
27 Edlmayr Jürgen 45
29 Leitner Martin 21
Unterzahl wg. Verletzungen 75
Unterzahl wg. Rote Karten 10

Torstatistik RES:

Kollross Hannes 11
Ganibegovic Sulejman 5
Bergsmann Peter 4
Haider Bernhard 4
Bergsmann David 3
Scheuchenpflug Jürgen 2
Kieser Manuel 2
Haidinger Simon 2
Pichler Franz 1
Pühringer Andreas 1
Heib Karim 1
Siedl Kevin 1
Thalmann Michael 1
König Georg 1

Assiststatistik RES:

Leitner Stefan 4
Siedl Kevin 4
Scharsinger Lukas 3
Ganibegovic Sulejman 3
Bergsmann David 3
Greslehner Bernhard 3
Bergsmann Peter 3
Scheuchenpflug Jürgen 2
Haidinger Simon 2
Bergsmann Matthias 2
Kollross Hannes 1
Moser Jürgen 1
Heib Karim 1
Edlmayr Simon 1

Zuschauerschnitt KMS: 124

Zuschauerschnitt RES: 35

Topspiel KMS: 300 Zuschauer vs. Mitterkirchen

Topspiel RES: 50 Zuschauer vs. Ebelsberg

 

 



Neumarkter Partykultur
2. November 2009, 19:39
Abgelegt unter: ASV Hagenberg, Fortgehanalyse

Neumarkter Partykultur

 

Am Fr, 23.10.09 fand im Neumarkter Hallentempel nahe des Sportplatzes ein riesiges Fest statt, zu welchem HC – Heinzelreiter Christian die Anreise organisierte, welche mit ES-Automobil angetreten wurde, wobei auch Dieter E. und Dr. GU mit von der Reise waren. À la lounge muss man sagen, dass spärlicher Besuch und phänomenale musikalische Performances dieses Event prägten, bei welchem trotzdem natürlich die Stimmung sehr ausgelassen war.

 

Nachdem am So, 25.10.09 in Treffling remisiert wurde(a Be is a Be, oba zwe waradn hoid sche gwen – und auch möglich)[Spielbericht: www.asv-hagenberg.at], folgte als Fortgehamusement die legendäre Partyhölle Evas(Zitat Peter Bergsmann, seines Zeichens mäßig begabter Musik- und Maturant der aktuellen 8k sowie KES(Kaderergänzungsspieler) des ASV Hagenberg), wo die hübschen Kellnerinnen sogar zu Gratis-Getränken überredet werden konnten und auch sonst viele gut ausschauten. Einziges Kuriosum war, dass den Heimbringdienst Lukas Scharsinger!! um 04:00 regulär!! mit dem Auto absolvierte.